Angebote zu "Orchester" (5 Treffer)

Das Orchester zieht sich an, 1 Audio-CD
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Am frühen Abend beginnen einhundertfünf Menschen, sich auf ihre Arbeit vorzubereiten. Sie baden oder duschen sich. Sie ziehen Unterwäsche oder Unterröcke, weiße Hemden, schwarze Hosen oder Kleider an. Und dann fahren sie mit großen und kleinen Koffern in Richtung Innenstadt. In ihren Koffern sind Instrumente, sie sind Musiker des philharmonischen Orchesters.´´Ein humorvoller und liebenswerter Blick hinter die Kulissen.´´ Neue Presse CoburgElke Heidenreich, geboren 1943, lebt in Köln. Seit 1970 ist sie freie Autorin und Moderatorin bei Funk und Fernsehen. Seit 1983 ist Elke Heidenreich Kolumnistin bei der Zeitschrift ´´Brigitte´´ und schreibt regelmäßig Buchbesprechungen für verschiedene Fernseh- und Rundfunksender. 2008 wurde sie mit dem ´´Hans-Bausch-Mediapreis´´ ausgezeichnet.

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Stand: Sep 20, 2018
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Karel Gott - Im Konzert 1987
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Karel Gott - Der Mann mit der besonderen Stimme und die Goldene Stimme Prags. Seit 60 Jahren steht er auf der Bühne, hat mehr als 120 Alben weltweit veröffentlicht und wurde mehrfach preisgekrönt. Zuletzt für sein Lebenswerk mit der Goldneen Henne, die die Zeitschrift SUPER-ILLU mit dem MDR und dem rbb vergibt. Zu seinen bekanntesten Liedern gehören neben der BIENE MAJA Titel wie BABICKA und FANG DAS LICHT. Beim Konzert im Palast der Republik stellt Karel Gott das Prager Synkopische Orchester vor mit Musik der 20er Jahre. Begleitet werden sie von einem Charleston-Tanzpaar und dem Popballettr mit einer Choreografie von Vera Vesela.

Anbieter: buecher.de
Stand: Sep 20, 2018
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Biografische Theaterarbeit zwischen kollektiver...
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Wie lassen sich biografische Erfahrungen im und durch Theater thematisieren und inszenieren? Im Schnittfeld von theaterwissenschaftlicher Analyse und theaterpädagogischer Forschung entwickelt Norma Köhler ein didaktisches Modell biografischer Theaterarbeit. Anhand sechs Inszenierungen aus der Theaterpädagogik und der Freien Szene werden die unterschiedlichen ästhetischen Produktionsformen vergleichend vorgestellt und auf die jeweiligen Lernmöglichkeiten für die beteiligten DarstellerInnen untersucht. Biografisches Theater wird so als eine Kunstform beschrieben, die sich im Proben- und Darstellungsprozess vom traditionellen Theater unterscheidet, indem die SpielerInnen durch individuelle oder kollektive Biografiedarstellung intensive ästhetische und individuelle Lernerfahrungen sammeln. Die Publikation liefert einen wichtigen Beitrag zu einem theaterpädagogischen Selbstverständnis, das zwischen Kunst und Lebensweltorientierung vermittelt und eine Position markiert, die biographisches und ästhetischen Gestalten und Lernen integriert. Die Veröffentlichung wendet sich deshalb sowohl an Kultur-, Theater- und ErziehungswissenschaftlerInnen als auch an PädagogInnen wie Kulturschaffende im Bereich der Kulturellen Bildung und experimentellen Projektarbeit. Die ´´Biografische Theaterarbeit´´ von Norma Köhler ist nützlich und wichtig für die Praxis der Theaterpädagogik wie für ihr konzeptionelles Selbstverständnis. Die Autorin beschreibt und analysiert die Möglichkeiten eines biografischen Ansatzes an drei markanten theaterpädagogischen Beispielen, kontrastiert sie mit drei ähnlich arbeitenden Inszenierungen der Freien Theaterszene und entwickelt aus diesem empirischen Material ein didaktisch brauchbares Ablauf- und Arbeitsmodell mit einer Fülle von hilfreichen Hinweisen. Mit ihrem Plädoyer für eine ´´soziale Ästhetik´´ unterstreicht sie den seit einigen Jahren zu beobachtenden Trend zu einer stärkeren Berücksichtigung der sozialen Verantwortung innerhalb der Theaterpädagogik (verbunden mit einer Aufwertung von nicht aufführungsbezogenen Spielformen). Sie benennt klar das Pädagogische der Theaterpädagogik (Persönlichkeitsbildung; Mündigkeit; Gesprächs- und Reflexionskultur - um nur an einige Bereiche zu erinnern), ohne den ästhetischen Anspruch aufzugeben. Mehr noch: es könnte, so Norma Köhler, ´´angezeigt sein, sich wieder mehr und selbstbewusst in die kultur- und allgemeinpolitische Debatte einzumischen und den gesellschaftlichen Anspruch von Soziokultur zu stärken´´ (157). Prof. Dr. Hans Wolfgang Nickel (Universität der Künste Berlin), socialnet.de Norma Köhler zeigt überzeugend auf, wie in der biografischen Theaterarbeit das soziale Potential von ästhetischer Orientierung in besonderem Maße ausgeschöpft werden kann und gerade für Menschen, die mit dem Theater bisher wenig in Berührung gekommen sind, den Zugang zur Kunst überhaupt motivieren kann. Und so findet der Praktiker hier zum ersten Mal systematisch entwickelte Kategorien zur biografischen Theaterpädagogik, mit denen die eigenen Erfahrungen verortet werden können. Die Fachwissenschaft erhält einen wichtigen Impuls für die Weiterentwicklung der Theorie, und dem biografischen Theater wird durch Köhlers Arbeit ein angemessener Platz im Orchester der Bühnenkünste zugewiesen. Erika Römer, Zeitschrift für Theaterpädagogik April 2011 Die Arbeit von Norma Köhler ist ein wichtiger Beitrag zur Klärung der Rolle biografischer Theaterarbeit im Rahmen einer theoretischen Fundierung von Theaterpädagogik. Gleichzeitig enthält sie eine Fülle praktischer Hinweise. Paul Scheller, Spiel & Theater April 2011

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Stand: Sep 20, 2018
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Fritz Weber - Der singende Geiger mit seinen be...
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(2005/JUBE) 24 Titel, Fritz Weber Der singende Geiger mit seinen besten Aufnahmen 1936-39 (CD) Was hat ein Kapellmeister wie Fritz Weber mit dem Kölner Karneval zu tun? Ganz einfach! Begibt man sich zur sogenannten ´5. Jahreszeit´ in die Hochburg des rheinischen Frohsinns, dann tönt es fast aus jeder Kneipe, und der Rundfunk dudelt den Schlager rauf und runter: ´Ach wär ich nur ein einzig mal ein schmucker Prinz im Karneval.´ Jeder Jeck am Rhein kennt diese Karnevalshymne, kaum jemand weiss aber, dass der Komponist vor rund 70 Jahren zu den beliebtesten Tanzkapellmeistern Deutschlands gehörte, einer, der eine ganz besondere Vorliebe für Swing und ´heiße Rhythmen´ hatte. ´Der singende Geiger´, Fritz Weber wird am 24. Januar 1909 in Köln geboren, studiert in seiner Heimatstadt Musik und widmet sich ab 1929 der Unterhaltungsmusik. Seinen ersten Auftritt hat er im ´Rheinpavillion´ in Köln Rodenkirchen. Schon 1931 besteht das Orchester aus 15 Musikern, mit denen Weber im SkalaTheater in der Kölner Herzogstrasse eigene JazzKonzerte veranstaltet, die von der Lokalpresse lobend besprochen werden. Schnell macht er sich einen Namen und erhält Anfragen für Gastspiele aus dem gesamten westdeutschen Raum: Recklinghausen (1931), Essen und Dortmund (1932), Düsseldorf (1933) und natürlich immer wieder seine Heimatstadt Köln, wo er seit 1932 in den vornehmsten Etablissements, wie der bekannten CharlottCherie auftritt. Doch die Rolle des erfolgreichen Lokalmatadors reicht dem ehrgeizigen jungen Kapellmeister nicht. Fritz Weber versteht sich auf geschickte Publicity, inseriert in bekannten Musikfachblättern wie ´Der Artist´ und erhält bald lukrative Angebote. Im Mai des Jahres 1934 spielt er in Wernigerode im Harz, von Juni bis August in Magdeburg und im September gelingt der Sprung nach Berlin. Sein Debüt in der Hauptstadt gibt Weber in der beliebten KakaduBar am Kurfürstendamm, und nur fünf Monate später gelingt der Sprung in den ´Spiegelsaal´ des EuropaHauses. Dieses Ereignis ist sogar der englischen Fachzeitschrift ´Melody Maker´ einer Meldung wert. Unter der Überschrift ´German provincial comes to conquer in Berlin´ meldet die Zeitschrift, dass der junge Kapellmeister, der bisher nur in der Provinz bekannt gewesen sei, sich anschicke, Berlin zu erobern. Im Spiegelsaal gastiert Weber mit einem ZehnMannOrchester. Er selbst spielt Violine, Trompete und sorgt für den stimmungsvollen Gesang. Weitere Mitglieder des Orchesters laut Zeitungsmeldungen sind Hans Berry als erster Trompeter, Willi Schneider (zweite Trompete), Lutz Flügel (Saxophon und Klarinette), Georg Schein (Klavier) und Hans Müller, Schlagzeug. In späteren Jahren sollte Lubo D´Orio die Führung des SaxophonSatzes übernehmen. Im weiteren Verlauf finden ausgedehnte Engagements in den besten Häusern von Hamburg und Dresden statt. Unter den jungen Nachwuchskünstlern steht Weber mit seinem Orchester zu diesem Zeitpunkt zweifelsohne an erster Stelle. So ist es nicht verwunderlich, dass er sich 1936 zum ersten vom deutschen Rundfunk ausgeschriebenen Kapellenwettstreit meldet und von Anfang an als haushoher Favorit gilt. Selbst die etablierten Rundfunkzeitschriften zögern nicht, ihn auf den Titelblättern als kommenden Sieger des Wettstreits auszurufen. Sehr zum Erstaunen der Fachpresse belegt Weber am Ende nur den dritten Platz. Den ersten Platz belegt die heute vergessene Kapelle Willy Burkart aus Bad Homburg, auf dem zweiten Platz landet das Orchester Walter Raatzke aus Potsdam. Hinter vorgehaltener Hand kennt man die Gründe: Die beiden Erstplatzierten sind NSDAPMitglieder, Weber hingegen hat kein Parteibuch und denkt auch weiterhin nicht daran, sich vor den politischen Karren spannen zu lassen. Qualitativ ist das Fritz WeberOrchester allen Mitstreitern überlegen...

Anbieter: Bear Family Recor...
Stand: Sep 3, 2018
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Various - That´ll Flat Git It! - Vol.20 - Rocka...
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1-CD mit 52-seitigem Booklet, 37 Einzeltitel. Spieldauer ca. 77 Minuten. Rockabilly aus den Archiven von ´Event´ Records! Die Geschichte von Event Records ist in hohem Maße die Geschichte von Al Hawkes. Hawkes erzählte 1983 erstmals seine Geschichte an Derek Glenister in der Zeitschrift ´´New Kommotion´´ (# 27), und diese Einleitung wird dankbar aus diesem Artikel abgeleitet. Allerton ´Al´ Hawkes wurde am 25. Dezember 1930 in Providence (Rhode Island) geboren und nach Isaac Allerton, dem ersten Leutnant der Plymouth Colony, benannt, den er nach seiner Ankunft im Mayflower im Jahre 1620 gründete. Hawkes führt seine Vorfahren zurück bis ins siebzehnte Jahrhundert England, aber nachdem sie es bis zur Neuen Welt geschafft hatten, waren sie nicht weit von Neu-England entfernt. Hawkes ´Vater wurde in New Hampshire nahe der Grenze zu Maine unterrichtet. Von dort ging er nach Massachusetts, dann nach Rhode Island (wo Al geboren wurde) und übernahm anschließend einen weiteren Posten in Portland, Maine. ´´Während ich an der Junior High School in Westbrook [Maine] war, war ich mehr an Musik interessiert als je zuvor, vor allem an der Country- und Westernmusik. Es faszinierte mich, Gitarren, Banjos und Fiddles zu hören - eine einfache Art zu produzieren Musik und mehr von vielleicht einer natürlichen Unterhaltung als schwere Orchester und hoch ausgebildete Sänger. ´´ Hawkes kaufte eine Gitarre und spielte zusammen mit den Ernest Tubb und Bill Monroe Platten, die er in Portland gekauft hatte. ´´Als ich in die Deering High School ging, wo mein Vater unterrichtete, gab es dort einen Lehrer, der mich sehr inspirierte: Er hieß Emery Dunfee und war ein großartiger Mensch, der Sie mit seiner Weisheit in der Elektronik begeisterte. war ein strenger Lehrer und wollte, dass die Leute verstehen, was sie taten und warum sie das machten. Diese zwei Jahre in seinem Elektronikkurs waren wahrscheinlich einer der größten Gründe für meinen Erfolg und der Grund, warum ich letztendlich in Event Records Während ich in der Highschool in der audiovisuellen Sektion war, traf ich Richard ´Dick´ Greeley, arbeitete für ein Unternehmen in Portland, installierte Musiksysteme in Restaurants und war sehr an Musik interessiert. Er wäre die Person, mit der ich Event Records mit ein paar Jahren später nach meinem Militärdienst bilden würde. Ich blickte zu Dick Greeley auf, weil er bereits in dieser Abteilung für Audio- / Videotechnik war und er wusste viel über die Aufnahme und viel über den Sound, den ich damals nicht hatte. ´´Nachdem ich 1949 an der Deering High School studiert hatte, besuchte ich die Massachusetts Radio & Electronics School in Boston, direkt hinter und im selben Block wie die Boston Symphony Hall, wo Arthur Fiedler und das Boston Pops Orchestra regierten. Ich nahm einen zweijährigen Kurs in Fernsehreparatur und -design und in Radiosendungen. Ich wollte nur so viel über Elektronik lernen, wie ich eines Tages in Radio- und Fernsehsendungen wissen würde ... was sich damals schnell entwickelte. Ich habe studiert und meine Prüfungen gemacht, um die Genehmigungen der Federal Communications Commission Broadcasting Operators zu bestehen. Während ich dort in ´50 oder ´51 war, entwickelte sich der koreanische Krieg in ein ziemlich Problem. Es schien, dass ich wegen meines Alters wahrscheinlich eingezogen würde. Jede CD wäre zum größten Teil eine 30-Songs-Jukebox vom feinsten Rockabilly, die je für die großen Labels aufgenommen wurde. Wir beschafften die besten Klangbänder und brachten sie zu den besten Mastering-Ingenieuren, und dann haben wir die Verpackung auf ein neues Level gebracht. Wir haben das Slogan des ersten Rockabilly-Deejay Dewey Phillips, ´´That´s Flat Git It!´´, Übernommen. Wir suchten nach bisher unveröffentlichten Fotos und versuchten alle Künstler zu finden, die noch nie zuvor gefunden wurden. Das Ergebnis ist eine wirklich definitive Rockabilly-Serie.

Anbieter: Bear Family Recor...
Stand: Sep 3, 2018
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