Angebote zu "Treffpunkt" (5 Treffer)

Treffpunkt Musik 2002
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FESTIVALS - WETTBEWERBE - WORKSHOPS -|KONZERTE - TAGUNGEN - KURSE

Anbieter: Deutschlands umfa...
Stand: 10.04.2018
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Neues Archiv für Niedersachsen 2.2017
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Klein- und Mittelstädte sind für Niedersachsen von enormer Bedeutung. Sie fungieren als Stabilisatoren der ländlichen Räume und bilden dort die Lebenszentren vieler Landeseinwohner, indem sie bedeutungsvolle Wirtschaftsstandorte markieren, aber auch Treffpunkte schaffen und Orte für Feste, Versammlungen und Politik bieten. Das Heft 2.2017 aus der Reihe Neues Archiv für Niedersachsen greift dieses Thema von gesellschaftlich großer Bedeutung auf, um neben Strategien zur Aufwertung dieser Lebenszentren auch ihre Funktion und wirtschaftliche Bedeutung darzulegen. Das Neue Archiv für Niedersachsen wird zweimal jährlich von der Wissenschaftlichen Gesellschaft zum Studium Niedersachsens e. V. (WiG) herausgegeben. Es erscheint (unter verschiedenen Namen) bereits seit dem Zweiten Weltkrieg; seinen heutigen Namen erhielt das Neue Archiv 1949. Die Zeitschrift informiert mit jeweils verschiedenen Schwerpunkten der einzelnen Ausgaben über neue Ergebnisse der Landesforschung und veröffentlicht Aufsätze zu landeskundlichen Themen.

Anbieter: buecher.de
Stand: 12.04.2018
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Franz Grillparzer
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Franz Grillparzer (1791-1872) war der bedeutendste österreichische Dramatiker des 19. Jahrhunderts. Beeinflusst vom Wiener Volksstück, aber auch von der Weimarer Klassik und der Romantik, schuf er ein umfangreiches Werk, das um die großen menschlichen Fragen von Schicksal und individueller Verantwortung, Schuld und Sühne, Tat und Verharren kreist. Das Bildmaterial der Printausgabe ist in diesem E-Book nicht enthalten. Gerhard Scheit, Dr. phil., lebt als freier Autor und Essayist in Wien. Arbeiten zur Kritischen Theorie, über Antisemitismus und Staatstheorie sowie zur modernen Literatur und Musik; Mitherausgeber der Jean Améry Werkausgabe (2002-2008) und der Zeitschrift «sans phrase» (ab 2012). Bücher: «Verborgener Staat, lebendiges Geld. Zur Dramaturgie des Antisemitismus» (1999, 2003); «Suicide Attack. Zur Kritik der politischen Gewalt» (2004); «Jargon der Demokratie. Über den neuen Behemoth» (2006); «Der Wahn vom Weltsouverän» (2009); «Treffpunkt der Moderne. Gustav Mahler, Theodor W. Adorno, Wiener Traditionen» (2010) (Koautor: W. Svoboda); «Quälbarer Leib. Kritik der Gesellschaft nach Adorno» (2011); «Kritik des politischen Engagements» (2016).

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 07.11.2017
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Die Stadt der Engel
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Bangkok, schillernde Metropole und einer der heißesten Brennpunkte der Welt. Und auch Treffpunkt für Agenten aller großen Geheimdienste weltweit, Bühne für Intrigen und Korruption. Hierher verschlägt es die attraktive Star-Journalistin Dany Callway aus München. Sie will einen hochexplosiven und investigativen Bericht über Thailand schreiben, und, wenn es um ihre Karriere geht, ist ihr jedes Mittel recht. Deswegen schreckt sie auch nicht davor zurück, sich auf eigene Faust an die Fersen einer Untergrundorganisation zu heften. Doch schon bald gerät sie zwischen die Fronten. Wer ist Freund und wer Feind in diesem undurchsichtigen Spiel? Kann ihr der Architekt Ferry Fenrich helfen, der eigentlich hier in Bangkok ein bisschen Abstand von seinem Alltag gewinnen wollte? Und wer ist der mysteriöse Reisende namens Kalaschke, der Dany mehr als nur vage bekannt vorkommt? Die Aktion Flashlight wirbelt das Leben aller Beteiligten mächtig durcheinander. Will Berthold (1924-2000) war einer der kommerziell erfolgreichsten deutschen Schriftsteller und Sachbuchautoren der Nachkriegszeit. Seine über 50 Romane und Sachbücher wurden in 14 Sprachen übersetzt und erreichten eine Gesamtauflage von über 20 Millionen. Berthold wuchs in Bamberg auf und wurde mit 18 Jahren Soldat. 1945 kam er vorübergehend in Kriegsgefangenschaft. Von 1945 bis 1951 war er Volontär und Redakteur der Süddeutschen Zeitung, u. a. berichtete er über die Nürnberger Prozesse. Nachdem er einige Fortsetzungsromane in Zeitschriften veröffentlicht hatte, wurde er freier Schriftsteller und schrieb sogenannte Tatsachenromane und populärwissenschaftliche Sachbücher. Bevorzugt behandelte er in seinen Werken die Zeit des Nationalsozialismus und den Zweiten Weltkrieg sowie Themen aus den Bereichen Kriminalität und Spionage.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 07.11.2017
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Ein Sohn aus gutem Hause - Roman
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Karl Tschuppiks glorioser Familienroman entführt uns in die Zeit der k. und k. Monarchie, beginnend Anfang des letzten Jahrhunderts, endend am Vortag des Ersten Weltkriegs. Einer der schönsten Romane über das Leben und die Gesellschaft zu Zeiten Kaiser Franz Josephs - wiederentdeckt! Die Familie Adorno stammt aus einem Patriziergeschlecht, dessen Ahnherr in den Dienst Maria Theresias trat und dem Habsburgerstaat eine Anzahl treuer Untertanen schenkte. Max, sein jüngster Spross, Sohn einer lebenslustigen Mutter, die ihren Gatten mit einer hochgestellten Person aus dem Kaiserhaus betrügt und der Ehre wegen ihre Familie verlassen muss, lebt halb verwaist im strengen Wiener Vaterhaus. Der Vater hat keine rechte Beziehung zum sensiblen Sohn und schickt ihn aufs Gymnasium nach Prag, später in eine mährische Kadettenanstalt. Als Max mit Oberst Redl bekannt gemacht und dieser die Hauptfigur eines Skandals wird, holt der Vater, tief beschämt, ihn wieder nach Wien zurück. Max verliebt sich erst in ein junges Mädchen, dann in die Frau Rittmeister von Barco ... Das Fulminante und Einzigartige an Tschuppiks Roman ist die Fülle an subtilen Stimmungen, an ergreifenden Konstellationen, an hochinteressanten Betrachtungen der damaligen Gesellschaft und ihrer Werte sowie die kurzweiligen Beschreibungen politischer und historischer Gegebenheiten. Über ein völkerverbindendes Österreichertum, das lange verloren ist. So endet auch Tschuppiks Roman: Max wird eingezogen, der Erste Weltkrieg beginnt. Geb. 26. Juni 1876 in Horowitz, Österreich-Ungarn, heute Tschechien; gest. 1937 in Wien. Karl Tschuppik arbeitete für Zeitungen wie das Prager Tagblatt, dem er von 1898 bis 1917 als Redakteur und Herausgeber angehörte, und publizierte in zahlreichen zumeist dem linksintellektuellen Spektrum zuordenbaren Zeitungen und Zeitschriften in Wien und Berlin. Er war einer der bedeutendsten österreichischen Publizisten vor 1938. Bei Zeitgenossen wie Max Brod, Joseph Roth oder Friedrich Funder fanden seine Publikationen große Anerkennung, Friedrich Torberg würdigte ihn in seiner Tante Jolesch. Tschuppik und Anton Kuh galten in den Kaffeehäusern, damals Treffpunkt des kulturellen und intellektuellen Lebens, aber auch in den Heurigen, die beide gerne und häufig besuchten, als eines der witzigsten und komischsten Freundespaare, deren Wirkung der Stegreif-Szenen, in denen sie im Kaffeehaus Personen parodierten, sich vor allem durch die Gegensätzlichkeit der beiden ergab. Seine erste Verhaftung erlebte Tschuppik 1922, als er einen in Zivil auftretenden Sittenpolizisten an einer Amtshandlung zu hindern versuchte, seine zweite 1925, als er dem Wiener Polizeipräsidenten Johann Schober das Götz-von-Berlichingen-Zitat ausrichten ließ. Tschuppiks antifaschistische, anti-deutschnationale Gesinnung, die in seinen Essays, Artikeln und Büchern deutlich zum Ausdruck kommt, sowie seine Monografie über Ludendorff, in der er auch dessen höchst primitiven Faschismus von der Art Adolf Hitlers kritisiert, machten ihn zu einem beliebten Angriffsziel nationalsozialistischer Agitation. So fand sich Tschuppik bereits 1933 auf der ersten, 43 Namen umfassenden Schwarzen Liste Literatur der Nationalsozialisten, die schädliches und unerwünschtes Schrifttum indizierte, das umgehend aus den Bibliotheken entfernt werden musste und der Bücherverbrennung 1933 zum Opfer fiel. Nach einem längeren Aufenthalt in Deutschland bezog er 1933 wieder seine Unterkunft im Wiener Hotel Bristol, in der er bereits während der letzten Zeit in Wien lebte. Ebenfalls nach Wien zurück kehrten 1933 seine Freunde Joseph Roth und Anton Kuh. Zudem pflegte er Kontakt mit Klaus Mann und Ödön von Horváth, dessen Trauzeuge er 1933 war. Seine Einkommenssituation gestaltete sich zusehends schwieriger. Der Amsterdamer Exilverlag Allert de Lange, bei dem Tschuppik seine nach 1933 verfassten Bücher veröffentlichte, wurde zu seiner wichtigsten Einkommensquelle. 1937 erschien Tschuppiks letztes Werk - sein einziger Roman: Ein Sohn aus gutem Hause. Dieser wurde 1989 von Karin Brandauer verfilmt. Am 22. Juli 1937 starb Tschuppik unerwartet im Hotel Bristol.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 12.12.2017
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