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2 tlg. Beistelltisch Set COPPER, Couchtisch Sch...
243,80 € *
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Die Tisch-Kollektion COPPER (engl.: Kupfer) verdankt ihren Namen dem Gestell mit seiner warmen Coleur. Die kupferfarbene Patina auf Stahl erzeugt eine elegante und stilvolle Atmosphäre. Im Zusammenspiel mit der schwarzen Glasplatte ergibt sich hieraus ein angesagtes Deko-Element für Ihre Einrichtung. Denn Kupfer liegt wieder voll im Trend. Die COPPER Beistelltische eignen sich hervorragend für das Wohnzimmer oder den Wintergarten. Sorgen Sie hier für Ordnung und legen Sie hier TV-Zeitschriften, Telefon oder Fernbedienungen ab. Oder stellen Sie sich Ihre Getränke und Knabbereien in Reichweite neben das Sofa. Die ineinander verschränkten Standfüße geben den Couchtischen einen zusätzlichen optischen Reiz. Beistelltisch medium im Detail • Maße gesamt H x B x T: ca. 58 x 55 x 55 cm • Gewicht: ca. 4,9 kg • Platte aus gehärtetem Schwarzglas (Tempered Glass) • Gestell aus Stahl mit Kupfer Patina Beistelltisch groß im Detail • Maße gesamt H x B x T: ca. 49 x 85 x 85 cm • Gewicht: ca. 9,8 kg •

Anbieter: ManoMano
Stand: 17.02.2020
Zum Angebot
relaxdays Beistelltisch "Cooper" Ø42 cm kupfer
69,90 € *
zzgl. 2,95 € Versand

Die Tisch-Kollektion COPPER (engl.: Kupfer) verdankt ihren Namen dem Gestell mit seiner warmen Coleur. Die kupferfarbene Patina auf Stahl erzeugt eine elegante und stilvolle Atmosphäre. Im Zusammenspiel mit der schwarzen Glasplatte ergibt sich hieraus ein angesagtes Deko-Element für Ihre Einrichtung. Denn Kupfer liegt wieder voll im Trend. Das kleine COPPER Beistelltischchen eignet sich hervorragend auch für kleine Räume oder den Wintergarten. Sorgen Sie für Ordnung und legen Sie hier TV-Zeitschriften, Telefon oder Fernbedienungen ab. Oder stellen Sie sich Ihre Getränke und Knabbereien in Reichweite neben das Sofa. Beistelltisch COPPER klein im Detail Maße gesamt H x B x T: ca. 46 x 42 x 42 cm Gewicht: ca. 3,1 kg  Platte aus gehärtetem Schwarzglas (Tempered Glass) Gestell aus Stahl mit Kupfer Patina Untersetzer aus Kunststoff, damit Boden nicht zerkratzt wird Kaffeetisch COPPER in trendigem Kupfer Kupfer ist wieder angesagt Warme Farbe, die elegant und stilvoll wirkt Kupferlook ist sehr wandelbar in seiner Wirkung Ideal für moderne Einrichtungen, Vintage, Retro uvm. Sehr stabiles Sicherheitsglas in Schwarz für noch mehr Eleganz Kleiner Sofatisch für Zeitschriften, Snacks uvm. Geräumige runde Ablagefläche Platzsparend dank kleiner Stellfläche - auch für kleine Zimmer Als Beistelltischchen im Wohnzimmer oder Wintergarten geeignet Für Getränke, Obst, Gebäck oder den süßen Teller Legen Sie Telefon, Handy, Zeitungen oder Fernbedienungen ab Lieferumfang Fassung für Tischplatte 3 Füße Glasplatte Montagematerial und Anleitung Dekorationsartikel sind im Lieferumfang nicht enthalten

Anbieter: yomonda
Stand: 17.02.2020
Zum Angebot
relaxdays Beistelltisch "Cooper" Ø85 cm kupfer
149,90 € *
zzgl. 2,95 € Versand

Die Tisch-Kollektion COPPER (engl.: Kupfer) verdankt ihren Namen dem Gestell mit seiner warmen Coleur. Die kupferfarbene Patina auf Stahl erzeugt eine elegante und stilvolle Atmosphäre. Im Zusammenspiel mit der schwarzen Glasplatte ergibt sich hieraus ein angesagtes Deko-Element für Ihre Einrichtung. Denn Kupfer liegt wieder voll im Trend. Der große COPPER Beistelltisch eignet sich hervorragend für das Wohnzimmer oder den Wintergarten. Sorgen Sie hier für Ordnung und legen Sie hier TV-Zeitschriften, Telefon oder Fernbedienungen ab. Oder stellen Sie sich Ihre Getränke und Knabbereien in Reichweite neben das Sofa. Die ineinander verschränkten Standfüße geben dem Couchtisch einen zusätzlichen optischen Reiz. Beistelltisch COPPER groß im Detail Maße gesamt H x B x T: ca. 49 x 85 x 85 cm Gewicht: ca. 9,8 kg  Platte aus gehärtetem Schwarzglas (Tempered Glass) Gestell aus Stahl mit Kupfer Patina Kaffeetisch COPPER in trendigem Kupfer Kupfer ist wieder angesagt Warme Farbe, die elegant und stilvoll wirkt Kupferlook ist sehr wandelbar in seiner Wirkung Ideal für moderne Einrichtungen, Vintage, Retro uvm. Sehr stabiles Sicherheitsglas in Schwarz für noch mehr Eleganz Schicker Sofatisch für Zeitschriften, Snacks uvm. Geräumige runde Ablagefläche Auch für kleinere Zimmer geeignet Kunstvoll ineinander greifende Standfüße Als Beistelltischchen im Wohnzimmer oder Wintergarten geeignet Für Getränke, Obst, Gebäck oder den süßen Teller Legen Sie Telefon, Handy, Zeitungen oder Fernbedienungen ab Lieferumfang Fassung für Tischplatte 4 Füße Glasplatte Montagematerial und Anleitung Dekorationsartikel sind im Lieferumfang nicht enthalten

Anbieter: yomonda
Stand: 17.02.2020
Zum Angebot
relaxdays 2 tlg. Beistelltisch-Set "Copper" kupfer
243,80 € *
zzgl. 2,95 € Versand

Die Tisch-Kollektion COPPER (engl.: Kupfer) verdankt ihren Namen dem Gestell mit seiner warmen Coleur. Die kupferfarbene Patina auf Stahl erzeugt eine elegante und stilvolle Atmosphäre. Im Zusammenspiel mit der schwarzen Glasplatte ergibt sich hieraus ein angesagtes Deko-Element für Ihre Einrichtung. Denn Kupfer liegt wieder voll im Trend. Die COPPER Beistelltische eignen sich hervorragend für das Wohnzimmer oder den Wintergarten. Sorgen Sie hier für Ordnung und legen Sie hier TV-Zeitschriften, Telefon oder Fernbedienungen ab. Oder stellen Sie sich Ihre Getränke und Knabbereien in Reichweite neben das Sofa. Die ineinander verschränkten Standfüße geben den Couchtischen einen zusätzlichen optischen Reiz. Beistelltisch medium im Detail Maße gesamt H x B x T: ca. 58 x 55 x 55 cm Gewicht: ca. 4,9 kg  Platte aus gehärtetem Schwarzglas (Tempered Glass) Gestell aus Stahl mit Kupfer Patina Beistelltisch groß im Detail Maße gesamt H x B x T: ca. 49 x 85 x 85 cm Gewicht: ca. 9,8 kg  Platte aus gehärtetem Schwarzglas (Tempered Glass) Gestell aus Stahl mit Kupfer Patina Kaffeetisch in trendigem Kupfer Kupfer ist wieder angesagt Warme Farbe, die elegant und stilvoll wirkt Kupferlook ist sehr wandelbar in seiner Wirkung Ideal für moderne Einrichtungen, Vintage, Retro uvm. Sehr stabiles Sicherheitsglas in Schwarz für noch mehr Eleganz Schicker Sofatisch für Zeitschriften, Snacks uvm. Geräumige runde Ablagefläche Auch für kleinere Zimmer geeignet Kunstvoll ineinander greifende Standfüße Als Beistelltischchen im Wohnzimmer oder Wintergarten geeignet Lieferumfang  Beistelltisch medium Beistelltisch groß Montagematerial und Anleitung Dekorationsartikel sind im Lieferumfang nicht enthalten

Anbieter: yomonda
Stand: 17.02.2020
Zum Angebot
relaxdays Beistelltisch "Cooper" Ø55 cm kupfer
104,90 € *
zzgl. 2,95 € Versand

Die Tisch-Kollektion COPPER (engl.: Kupfer) verdankt ihren Namen dem Gestell mit seiner warmen Coleur. Die kupferfarbene Patina auf Stahl erzeugt eine elegante und stilvolle Atmosphäre. Im Zusammenspiel mit der schwarzen Glasplatte ergibt sich hieraus ein angesagtes Deko-Element für Ihre Einrichtung. Denn Kupfer liegt wieder voll im Trend. Der COPPER Beistelltisch in der mittleren Größe eignet sich hervorragend für das Wohnzimmer oder den Wintergarten. Sorgen Sie hier für Ordnung und legen Sie hier TV-Zeitschriften, Telefon oder Fernbedienungen ab. Oder stellen Sie sich Ihre Getränke und Knabbereien in Reichweite neben das Sofa. Die ineinander verschränkten Standfüße geben dem Couchtisch einen zusätzlichen optischen Reiz. Beistelltisch COPPER medium im Detail Maße gesamt H x B x T: ca. 58 x 55 x 55 cm Gewicht: ca. 4,9 kg  Platte aus gehärtetem Schwarzglas (Tempered Glass) Gestell aus Stahl mit Kupfer Patina Kaffeetisch COPPER in trendigem Kupfer Kupfer ist wieder angesagt Warme Farbe, die elegant und stilvoll wirkt Kupferlook ist sehr wandelbar in seiner Wirkung Ideal für moderne Einrichtungen, Vintage, Retro uvm. Sehr stabiles Sicherheitsglas in Schwarz für noch mehr Eleganz Schicker Sofatisch für Zeitschriften, Snacks uvm. Geräumige runde Ablagefläche Auch für kleinere Zimmer geeignet Kunstvoll ineinander greifende Standfüße Als Beistelltischchen im Wohnzimmer oder Wintergarten geeignet Für Getränke, Obst, Gebäck oder den süßen Teller Legen Sie Telefon, Handy, Zeitungen oder Fernbedienungen ab Lieferumfang Fassung für Tischplatte 3 Füße Glasplatte Montagematerial und Anleitung Dekorationsartikel sind im Lieferumfang nicht enthalten

Anbieter: yomonda
Stand: 17.02.2020
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Angloamerikanismus und Popkultur
127,95 € *
ggf. zzgl. Versand

Die Zahl der Studien zu Angloamerikanismen und zur weltweiten Dominanz der angloamerikanischen Popkultur nimmt stetig zu. Die vorliegende Arbeit bündelt das Interesse diverser Forschungszweige (z.B. der Kontaktlinguistik oder der Cultural Studies ), indem sie den angloamerikanischen Sprach- und Kultureinfluß in französischen, deutschen und spanischen Musikmagazinen nachweist. Vorrangig stellt sie Unterschiede und Gemeinsamkeiten beim Umgang mit englischen Transferenzen in den Untersuchungssprachen an Textbelegen und statistischen Auswertungen dar.Ein zentrales Untersuchungsergebnis ist das folgende: In deutschen Magazinen dominieren lexikalische Transferenzen ( der Hit engl. hit ) und in spanischen Zeitschriften morphosemantische Transferenzen ( el éxito engl. hit ), während in französischen Heften überdurchschnittlich viele Dubletten ( le hit / le tube engl. hit ) vorliegen. Derartige quantitative und qualitative Besonderheiten werden - unter Berücksichtigung der politischen, wirtschaftlichen und sozialen Rahmenbedingungen - durch die Spezifika der Sprach- und Kulturloyalität von Franzosen, Deutschen und Spaniern erklärt. Siehe auch im Internet unter: www.voxpop.de

Anbieter: Dodax
Stand: 17.02.2020
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Zahlenrätsel
21,90 CHF *
zzgl. 3,50 CHF Versand

Quelle: Wikipedia. Seiten: 34. Kapitel: Sudoku, Str8ts, Nonogramm, Kakuro, Mathematisches Rätsel, Kreuzzahlrätsel, Killer-Sudoku, Make 24, Nurikabe, Hashiwokakero, Hitori, TetraVex, Fillomino, Sikaku, Kuromasu, Suriza, Hexeneinmaleins, Ken Ken, Beleuchtung, As I Was Going to St Ives, Heyawake, Nikoli, Japanische Summen, Arithmogriph. Auszug: Sudoku (jap. ¿¿ Sudoku, kurz für ¿¿¿¿¿¿¿¿ Suji wa dokushin ni kagiru, wörtlich so viel wie 'Isolieren Sie die Zahlen') ist ein Logikrätsel und ähnelt lateinischen Quadraten. In der üblichen Version ist es das Ziel, ein 9×9-Gitter mit den Ziffern 1 bis 9 so zu füllen, dass jede Ziffer in jeder Spalte, in jeder Zeile und in jedem Block (3×3-Unterquadrat) genau einmal vorkommt. Ausgangspunkt ist ein Gitter, in dem bereits mehrere Ziffern vorgegeben sind. In einer weltweit stark zunehmenden Zahl an Zeitungen und Zeitschriften werden heute regelmässig Sudokurätsel veröffentlicht. Das Rätsel wurde von dem Amerikaner Howard Garns erfunden. Erstmals 1979 unter dem Namen NumberPlace in einer Rätselzeitschrift veröffentlicht, wurde es erst ab 1986 in Japan populär, wo es auch seinen heutigen Namen Sudoku erhielt. Abbildung 1. Ein Sudoku-Rätsel ... Abbildung 2. ... und dessen Lösung Die frühesten Vorläufer des Sudoku waren die Lateinischen Quadrate des Schweizer Mathematikers Leonhard Euler (1707 - 1783). Anders als Sudokus waren diese von Euler unter dem Namen 'carré latin' veröffentlichten Rätsel jedoch nicht in Blöcke (Unterquadrate) unterteilt. Von 1892 bis zum Ausbruch des Ersten Weltkrieges publizierten die französischen Zeitungen Le Siècle und La France regelmässig Rätselquadrate unter dem Titel: 'Carré magique diabolique'. Diese frühen Publikationen setzten sich allerdings auf Dauer nicht durch. Ihnen fehlte ebenfalls die Unterteilung in Unterblöcke. Das heutige Sudoku mit Einbeziehung der Blöcke (neben Zeilen und Spalten) wurde erstmals 1979 anonym von dem damals 74-jährigen Architekten und freischaffenden 'Rätselonkel' Howard Garns in der Zeitschrift Dell Pencil Puzzles & Word Games (engl. Bleistifträtsel & Wortspiele) als: 'Number Place' (engl. Zahlenplatz) veröffentlicht. Er verstarb 1989, sodass er nicht erleben konnte, wie seine Kreation zu weltweiter Begeisterung führte. Die ersten Sudokus wurden zwar in den USA publiziert, seinen Durchbruch erlebte das Zahlenrätsel j

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 17.02.2020
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Angel oder doch nur Fisch?
6,40 CHF *
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Region: Afrika, Note: 1,3, Universität der Bundeswehr München, Neubiberg (Politikwissenschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: 'Es waren verheerende Jahre: Die Dürre, der Hunger, der Tod suchten die Menschen heim. Aber dann kamen die weissen Experten, um die biblischen Plagen im Nordosten Kenias zu beenden. Aus Norwegen kamen sie, und sie brachten eine grandiose Idee mit. Sie wollten die darbenden Nomaden am Turkana-See durch die Schenkung einer Fischfabrik vor den periodischen Katastrophen bewahren und nebenbei Jobs schaffen. Sie bauten eine Fabrik, merkten allerdings erst später, dass die viehhaltenden Turkana sowohl den Fisch als auch die Lohnarbeit verschmähten. Und dass die Energiekosten für das Einfrieren der Tilapia-Filets in der Halbwüste ihren Handelswert um ein Mehrfaches übersteigen, wobei die Millionen für die neuen Strassen, die man braucht, um die Ware zum Verbraucher zu transportieren, noch gar nicht einkalkuliert waren.' Es sind diese oder ähnliche Anekdoten über Entwicklungsprojekte, die des Öfteren in Magazinen, Zeitschriften oder Tageszeitungen zu finden sind. In der aktuellen Debatte über die Entwicklungspolitik überwiegt die Kritik an der Effektivität oder sogar Notwendigkeit von Entwicklungszusammenarbeit. Dabei zieht sich diese Kritik durch alle politischen Lager und bezieht sich auf alle Akteure der Entwicklungspolitik, sei es der Internationale Währungsfonds, die Weltbank, Staaten und Staatenverbunde oder Nicht-Regierungsorganisationen (NROs, engl.:NGOs). Wirft man einen Blick auf die wirtschaftliche und gesellschaftliche Lage der Empfängerstaaten von finanziellen Mitteln für Entwicklungszusammenarbeit, besonders aber der afrikanischen Sub-Sahara-Staaten, scheint die Kritik mehr als gerechtfertigt zu sein. Haben sich Länder wie Indien, China oder Brasilien aus der Armutsfalle befreit und werden nun als aufstrebende und wirtschaftskräftige Schwellenländer bezeichnet, die Wachstumsraten bis zu 15% pro Jahr verzeichnen, befinden sich Länder wie Tschad, Sambia, Sudan oder Somalia am untersten Ende aller Indizes, die demokratische, wirtschaftliche oder gesellschaftliche Performance messen. Die Lage dieser Länder scheint sich, trotz finanzieller und personeller Unterstützung von NGOs oder den G8-Staaten, nicht zu verändern. Abbildung 1 zeigt die Kindersterblichkeit aller Länder im Vergleich. [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 17.02.2020
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Zahlenrätsel
15,60 € *
zzgl. 3,00 € Versand

Quelle: Wikipedia. Seiten: 34. Kapitel: Sudoku, Str8ts, Nonogramm, Kakuro, Mathematisches Rätsel, Kreuzzahlrätsel, Killer-Sudoku, Make 24, Nurikabe, Hashiwokakero, Hitori, TetraVex, Fillomino, Sikaku, Kuromasu, Suriza, Hexeneinmaleins, Ken Ken, Beleuchtung, As I Was Going to St Ives, Heyawake, Nikoli, Japanische Summen, Arithmogriph. Auszug: Sudoku (jap. ¿¿ Sudoku, kurz für ¿¿¿¿¿¿¿¿ Suji wa dokushin ni kagiru, wörtlich so viel wie 'Isolieren Sie die Zahlen') ist ein Logikrätsel und ähnelt lateinischen Quadraten. In der üblichen Version ist es das Ziel, ein 9×9-Gitter mit den Ziffern 1 bis 9 so zu füllen, dass jede Ziffer in jeder Spalte, in jeder Zeile und in jedem Block (3×3-Unterquadrat) genau einmal vorkommt. Ausgangspunkt ist ein Gitter, in dem bereits mehrere Ziffern vorgegeben sind. In einer weltweit stark zunehmenden Zahl an Zeitungen und Zeitschriften werden heute regelmäßig Sudokurätsel veröffentlicht. Das Rätsel wurde von dem Amerikaner Howard Garns erfunden. Erstmals 1979 unter dem Namen NumberPlace in einer Rätselzeitschrift veröffentlicht, wurde es erst ab 1986 in Japan populär, wo es auch seinen heutigen Namen Sudoku erhielt. Abbildung 1. Ein Sudoku-Rätsel ... Abbildung 2. ... und dessen Lösung Die frühesten Vorläufer des Sudoku waren die Lateinischen Quadrate des Schweizer Mathematikers Leonhard Euler (1707 - 1783). Anders als Sudokus waren diese von Euler unter dem Namen 'carré latin' veröffentlichten Rätsel jedoch nicht in Blöcke (Unterquadrate) unterteilt. Von 1892 bis zum Ausbruch des Ersten Weltkrieges publizierten die französischen Zeitungen Le Siècle und La France regelmäßig Rätselquadrate unter dem Titel: 'Carré magique diabolique'. Diese frühen Publikationen setzten sich allerdings auf Dauer nicht durch. Ihnen fehlte ebenfalls die Unterteilung in Unterblöcke. Das heutige Sudoku mit Einbeziehung der Blöcke (neben Zeilen und Spalten) wurde erstmals 1979 anonym von dem damals 74-jährigen Architekten und freischaffenden 'Rätselonkel' Howard Garns in der Zeitschrift Dell Pencil Puzzles & Word Games (engl. Bleistifträtsel & Wortspiele) als: 'Number Place' (engl. Zahlenplatz) veröffentlicht. Er verstarb 1989, sodass er nicht erleben konnte, wie seine Kreation zu weltweiter Begeisterung führte. Die ersten Sudokus wurden zwar in den USA publiziert, seinen Durchbruch erlebte das Zahlenrätsel j

Anbieter: Thalia AT
Stand: 17.02.2020
Zum Angebot