Angebote zu "Ferdinand" (27 Treffer)

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Das Jahr 1927 wird als Beginn einer völkisch-fundamentalistischen Kunstpublizistik angesehen, die bereits um die Jahrhundertwende unter anderem von Ferdinand Avenarius und Henry Thode formulierte antisemitischen und antiliberale Topoi zur "nationalen Kunst" aufgriff und in bis dahin nicht gekannter Aggressivität und Kompromißlosigkeit gegen die kulturelle Moderne in Stellung brachte. Die Autorin untersucht in ihrer Arbeit völkische, liberale und nationalsozialistische Kunstzeitschriften wie die "Deutsche Kunstkorrespondenz", "Die Kunst", "Kunst der Nation" oder "Die Kunst im Dritten Reich", die sich zwischen 1927 und 1939 mit zeitgenössischer Kunst auseinandersetzten. Ausgehend von der Kunstpolitik, der politischen Einbindung, der Autoren und der Profile der Periodika werden die Hauptthemen der Zeitschriften - seien es programmatische oder stilkritische Fragen oder die Rezension von Ausstellungen zeitgenössischer Kunst - analysiert.

Anbieter: Dodax
Stand: 22.01.2020
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Das Jahr 1927 wird als Beginn einer völkisch-fundamentalistischen Kunstpublizistik angesehen, die bereits um die Jahrhundertwende unter anderem von Ferdinand Avenarius und Henry Thode formulierte antisemitischen und antiliberale Topoi zur "nationalen Kunst" aufgriff und in bis dahin nicht gekannter Aggressivität und Kompromißlosigkeit gegen die kulturelle Moderne in Stellung brachte. Die Autorin untersucht in ihrer Arbeit völkische, liberale und nationalsozialistische Kunstzeitschriften wie die "Deutsche Kunstkorrespondenz", "Die Kunst", "Kunst der Nation" oder "Die Kunst im Dritten Reich", die sich zwischen 1927 und 1939 mit zeitgenössischer Kunst auseinandersetzten. Ausgehend von der Kunstpolitik, der politischen Einbindung, der Autoren und der Profile der Periodika werden die Hauptthemen der Zeitschriften - seien es programmatische oder stilkritische Fragen oder die Rezension von Ausstellungen zeitgenössischer Kunst - analysiert.

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Stand: 22.01.2020
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Buch - Der Krieg ist ein Menschenfresser
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1914 - 1918. Vier Jahre, die Europa erschüttert und die Lebenspläne junger Menschen durchkreuzt haben.Ein Plädoyer für mehr MenschlichkeitLeipzig im August 1914: Der Erste Weltkrieg bricht aus, Glockengeläut, Freibier und Tanzmusik. Ferdinand und August können es nicht abwarten, sich für die Front zu melden. Monate später sieht alles anders aus - das Grauen des Krieges hat sie eingeholt.Berlin im März 1918: Max kehrt aus dem Krieg zurück - tief traumatisiert. Doch nun droht auch noch das Kriegsgericht wegen eines Vorfalls an der Front. Was verbindet die drei jungen Männer? Und werden auch Ferdinand und August den furchtbaren Krieg überleben?Elisabeth Zöller, geboren 1945 in Brilon, studierte Deutsch, Französisch, Kunstgeschichte und Pädagogik in Münster, München und Lausanne. Siebzehn Jahre lang war sie als Gymnasiallehrerin tätig, bevor sie sich 1987 ganz fürs Schreiben entschied. Neben Beiträgen für Zeitschriften und Anthologien hat sie einige Kinder- und Jugendbücher veröffentlicht. Für ihr jahrelanges Engagement gegen Gewalt wurde sie 2007 mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet. Elisabeth Zöller lebt mit ihrer Familie in Münster.

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Stand: 22.01.2020
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Paul Cassirer Verlag
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Der Berliner Kunsthändler Paul Cassirer eröffnete 1898 zusammen mit seinem Vetter Bruno Cassirer einen avantgardistischen Kunstsalon mit einem eigenen Verlag, dem Bruno und Paul Cassirer Verlag (1898-1901). In nur drei gemeinsamen Jahren machten sie die Kunst- und Literaturwelt ihrer Zeit mit den neuesten europäischen Entwicklungen bekannt. 1908, nach der Trennung von Bruno Cassirer, gründete Paul Cassirer zusätzlich zur Galerie den Paul Cassirer Verlag. Zu den Künstlern und Autoren, die hier mit Originalgraphik und mit wichtigen Texten vertreten waren, gehören z.B. Max Liebermann, Max Slevogt, Ernst Barlach, Max Beckmann, Marc Chagall, Lovis Corinth, Heinrich Mann, Ernst Toller, Frank Wedekind, Georg Lukács, Ernst Bloch, Ferdinand Lassalle und Else Lasker-Schüler.Die bibliographische Rekonstruktion vermittelt erstmalig das ganze Verlagsprogramm mit allen Reihen und Zeitschriften. Die genauen bibliographischen Aufnahmen aller Bücher und Mappenwerke mit ihren jeweiligen Auflagen und Varianten beruhen auf Autopsie und enthalten auch die Bibliographie der im Paul Cassirer Verlag erschienenen Zeitschriften. Insgesamt 886 Titel - einzelne Auflagen und Einbandvarianten von Büchern sowie Zeitschriftenhefte und Mappen - wurden erfasst. Der Anhang verzeichnet z. B. Verlagskataloge sowie angekündigte, aber nicht erschienene Titel und enthält eine chronologische Übersicht und ein Namenregister.

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Stand: 22.01.2020
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Paul Cassirer Verlag
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Der Berliner Kunsthändler Paul Cassirer eröffnete 1898 zusammen mit seinem Vetter Bruno Cassirer einen avantgardistischen Kunstsalon mit einem eigenen Verlag, dem Bruno und Paul Cassirer Verlag (1898-1901). In nur drei gemeinsamen Jahren machten sie die Kunst- und Literaturwelt ihrer Zeit mit den neuesten europäischen Entwicklungen bekannt. 1908, nach der Trennung von Bruno Cassirer, gründete Paul Cassirer zusätzlich zur Galerie den Paul Cassirer Verlag. Zu den Künstlern und Autoren, die hier mit Originalgraphik und mit wichtigen Texten vertreten waren, gehören z.B. Max Liebermann, Max Slevogt, Ernst Barlach, Max Beckmann, Marc Chagall, Lovis Corinth, Heinrich Mann, Ernst Toller, Frank Wedekind, Georg Lukács, Ernst Bloch, Ferdinand Lassalle und Else Lasker-Schüler.Die bibliographische Rekonstruktion vermittelt erstmalig das ganze Verlagsprogramm mit allen Reihen und Zeitschriften. Die genauen bibliographischen Aufnahmen aller Bücher und Mappenwerke mit ihren jeweiligen Auflagen und Varianten beruhen auf Autopsie und enthalten auch die Bibliographie der im Paul Cassirer Verlag erschienenen Zeitschriften. Insgesamt 886 Titel - einzelne Auflagen und Einbandvarianten von Büchern sowie Zeitschriftenhefte und Mappen - wurden erfasst. Der Anhang verzeichnet z. B. Verlagskataloge sowie angekündigte, aber nicht erschienene Titel und enthält eine chronologische Übersicht und ein Namenregister.

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Stand: 22.01.2020
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Freiheitsträume. Georg Herwegh und die Herweghi...
78,95 € *
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Die Arbeit verbindet die literaturwissenschaftliche und die politische Frage nach der Relevanz der politischen Lyrik, die seit Georg Herweghs "Gedichte eines Lebendigen" von 1841 in Deutschland Mode wurde. Es lässt sich an Hand einer durchweg wenig eigenständigen Metaphorik aufzeigen, dass diese Gedichte kaum - entgegen der Absicht ihrer Verfasser und vieler ihrer Interpreten - Über die Äusserung einer sehr allgemeinen und zugleich auch konventionellen Freiheitsforderung hinausgelangen konnten. Dies gilt für die Gedichte Georg Herweghs und seiner Anhänger, zu denen sich Gottfried Keller und Theodor Fontane zählten, für die Ferdinand Freiligraths, der in den späten 1840er Jahren viel Sympathie, aber wenig Verstehen für den Kommunismus der neuen Marxschen Richtung zeigte, als auch für die Beiträge der damals beliebten Anthologien politischer Gedichte und die Gedichtbeiträge in Zeitungen und Zeitschriften.

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Stand: 22.01.2020
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Freiheitsträume. Georg Herwegh und die Herweghi...
80,95 € *
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Die Arbeit verbindet die literaturwissenschaftliche und die politische Frage nach der Relevanz der politischen Lyrik, die seit Georg Herweghs "Gedichte eines Lebendigen" von 1841 in Deutschland Mode wurde. Es lässt sich an Hand einer durchweg wenig eigenständigen Metaphorik aufzeigen, dass diese Gedichte kaum - entgegen der Absicht ihrer Verfasser und vieler ihrer Interpreten - Über die Äusserung einer sehr allgemeinen und zugleich auch konventionellen Freiheitsforderung hinausgelangen konnten. Dies gilt für die Gedichte Georg Herweghs und seiner Anhänger, zu denen sich Gottfried Keller und Theodor Fontane zählten, für die Ferdinand Freiligraths, der in den späten 1840er Jahren viel Sympathie, aber wenig Verstehen für den Kommunismus der neuen Marxschen Richtung zeigte, als auch für die Beiträge der damals beliebten Anthologien politischer Gedichte und die Gedichtbeiträge in Zeitungen und Zeitschriften.

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Stand: 22.01.2020
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Medien des begrenzten Raumes
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Erscheinungsdatum: 10.04.2013, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: Medien des begrenzten Raumes, Titelzusatz: Landes- und regionalgeschichtliche Zeitschriften im 19. und 20. Jahrhundert, Redaktion: Küster, Thomas, Verlag: Schoeningh Ferdinand GmbH // Verlag Ferdinand Schöningh, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Europa // Geschichte // Kulturgeschichte // Medientheorie // Medienwissenschaft // Sozialgeschichte // Deutschland // Medien // Journalismus // 19. Jahrhundert // 1800 bis 1899 n. Chr // 20. Jahrhundert // 1900 bis 1999 n. Chr // Europäische Geschichte // Sozial // und Kulturgeschichte, Rubrik: Geschichte // Regionalgeschichte, Seiten: 374, Herkunft: SCHWEIZ (CH), Reihe: Forschungen zur Regionalgeschichte (Nr. 73), Gewicht: 670 gr, Verkäufer: averdo

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Stand: 22.01.2020
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Schmidt, Bernward: Virtuelle Büchersäle
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Erscheinungsdatum: 10/2009, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: Virtuelle Büchersäle, Titelzusatz: Lektür und Zensur gelehrter Zeitschriften an der römischen Kurie 1665-1765, Autor: Schmidt, Bernward, Verlag: Schoeningh Ferdinand GmbH // Verlag Ferdinand Schöningh, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Kirchengeschichte // Vatikan // Bibliothek // Bücherei // Christentum // Weltreligionen // Siebzehntes Jahrhundert // 17. Jahrhundert // 1600 bis 1699 n. Chr // 18. Jahrhundert // 1700 bis 1799 n. Chr // Bibliotheks // und Informationswissenschaften // Museumskunde // Christliche Kirchen // Konfessionen // Gruppen, Rubrik: Religion // Theologie, Christentum, Seiten: 459, Herkunft: SCHWEIZ (CH), Reihe: Römische Inquisition und Indexkongregation (Nr. 14), Gewicht: 900 gr, Verkäufer: averdo

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Stand: 22.01.2020
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