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Buch - Der Krieg ist ein Menschenfresser
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1914 - 1918. Vier Jahre, die Europa erschüttert und die Lebenspläne junger Menschen durchkreuzt haben.Ein Plädoyer für mehr MenschlichkeitLeipzig im August 1914: Der Erste Weltkrieg bricht aus, Glockengeläut, Freibier und Tanzmusik. Ferdinand und August können es nicht abwarten, sich für die Front zu melden. Monate später sieht alles anders aus - das Grauen des Krieges hat sie eingeholt.Berlin im März 1918: Max kehrt aus dem Krieg zurück - tief traumatisiert. Doch nun droht auch noch das Kriegsgericht wegen eines Vorfalls an der Front. Was verbindet die drei jungen Männer? Und werden auch Ferdinand und August den furchtbaren Krieg überleben?Elisabeth Zöller, geboren 1945 in Brilon, studierte Deutsch, Französisch, Kunstgeschichte und Pädagogik in Münster, München und Lausanne. Siebzehn Jahre lang war sie als Gymnasiallehrerin tätig, bevor sie sich 1987 ganz fürs Schreiben entschied. Neben Beiträgen für Zeitschriften und Anthologien hat sie einige Kinder- und Jugendbücher veröffentlicht. Für ihr jahrelanges Engagement gegen Gewalt wurde sie 2007 mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet. Elisabeth Zöller lebt mit ihrer Familie in Münster.

Anbieter: myToys
Stand: 14.08.2020
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Medien des begrenzten Raumes
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Erscheinungsdatum: 10.04.2013, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: Medien des begrenzten Raumes, Titelzusatz: Landes- und regionalgeschichtliche Zeitschriften im 19. und 20. Jahrhundert, Redaktion: Küster, Thomas, Verlag: Schoeningh Ferdinand GmbH // Verlag Ferdinand Schöningh, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Europa // Geschichte // Kulturgeschichte // Medientheorie // Medienwissenschaft // Sozialgeschichte // Deutschland // Medien // Journalismus // 19. Jahrhundert // 1800 bis 1899 n. Chr // 20. Jahrhundert // 1900 bis 1999 n. Chr // Europäische Geschichte // Sozial // und Kulturgeschichte, Rubrik: Geschichte // Regionalgeschichte, Seiten: 374, Herkunft: SCHWEIZ (CH), Reihe: Forschungen zur Regionalgeschichte (Nr. 73), Gewicht: 670 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 14.08.2020
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Schmidt, Bernward: Virtuelle Büchersäle
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Erscheinungsdatum: 10/2009, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: Virtuelle Büchersäle, Titelzusatz: Lektür und Zensur gelehrter Zeitschriften an der römischen Kurie 1665-1765, Autor: Schmidt, Bernward, Verlag: Schoeningh Ferdinand GmbH // Verlag Ferdinand Schöningh, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Kirchengeschichte // Vatikan // Bibliothek // Bücherei // Christentum // Weltreligionen // Siebzehntes Jahrhundert // 17. Jahrhundert // 1600 bis 1699 n. Chr // 18. Jahrhundert // 1700 bis 1799 n. Chr // Bibliotheks // und Informationswissenschaften // Museumskunde // Christliche Kirchen // Konfessionen // Gruppen, Rubrik: Religion // Theologie, Christentum, Seiten: 459, Herkunft: SCHWEIZ (CH), Reihe: Römische Inquisition und Indexkongregation (Nr. 14), Gewicht: 900 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 14.08.2020
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Freiheitsträume. Georg Herwegh und die Herweghi...
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Die Arbeit verbindet die literaturwissenschaftliche und die politische Frage nach der Relevanz der politischen Lyrik, die seit Georg Herweghs "Gedichte eines Lebendigen" von 1841 in Deutschland Mode wurde. Es lässt sich an Hand einer durchweg wenig eigenständigen Metaphorik aufzeigen, dass diese Gedichte kaum - entgegen der Absicht ihrer Verfasser und vieler ihrer Interpreten - Über die Äusserung einer sehr allgemeinen und zugleich auch konventionellen Freiheitsforderung hinausgelangen konnten. Dies gilt für die Gedichte Georg Herweghs und seiner Anhänger, zu denen sich Gottfried Keller und Theodor Fontane zählten, für die Ferdinand Freiligraths, der in den späten 1840er Jahren viel Sympathie, aber wenig Verstehen für den Kommunismus der neuen Marxschen Richtung zeigte, als auch für die Beiträge der damals beliebten Anthologien politischer Gedichte und die Gedichtbeiträge in Zeitungen und Zeitschriften.

Anbieter: Dodax
Stand: 14.08.2020
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Österreich und China im Bild 1624 bis 2016
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Der vorliegende Bildband soll auf die lange und wechselhafte Geschichte der österreichisch-chinesischen Beziehungen mit einer Fülle ausdrucksstarker Bilder hinweisen. Darunter sind viele, welche den Lesern in Österreich und China wenig oder gar nicht bekannt sind. Als Beispiele können die Zeichnungen angeführt werden, welche im 17. Jahrhundert vom oberösterreichischen Jesuiten Johann Grueber in China angefertigt worden sind oder der Kupferstich, welcher die Taufe des letzten Kronprinzen der Ming-Dynastie durch den Kremser Jesuiten Andreas Kofler zeigt. Weitere Raritäten sind etwa das mit lobenden Kommentaren versehene Portrait des berühmten Mandschu-Kaisers Kangxi in der Jesuiten Zeitschrift Weltbott des 18. Jahrhunderts, Chinaporzellan und Lackwandschirme mit dem österreichischen Doppeladler, die in China geschaffenen Werke des Malers Josef Selleny während der Weltumseglung der Fregatte Novara, die Exponate und Präsentationen des Reiches der Mitte auf der Wiener Weltausstellung 1873, die Darstellungen Österreichs in chinesischen Zeitschriften des 19. Jahrhunderts und vice versa. Nicht fehlen dürfen Bildnachweise des Einflusses der chinesischen Kunst auf den Barock und später auf Klimt und Kokoschka sowie der Chinareise des Thronfolgers Franz Ferdinand. Ein besonderes Prunkstück ist der mit Drachen verzierte und in schwere Seide gebundene Gratulationsbrief des chinesischen Kaisers zum Geburtstag Franz Josephs.

Anbieter: Dodax
Stand: 14.08.2020
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Wortgefechte
51,00 € *
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Das Jahr 1927 wird als Beginn einer völkisch-fundamentalistischen Kunstpublizistik angesehen, die bereits um die Jahrhundertwende unter anderem von Ferdinand Avenarius und Henry Thode formulierte antisemitischen und antiliberale Topoi zur "nationalen Kunst" aufgriff und in bis dahin nicht gekannter Aggressivität und Kompromißlosigkeit gegen die kulturelle Moderne in Stellung brachte. Die Autorin untersucht in ihrer Arbeit völkische, liberale und nationalsozialistische Kunstzeitschriften wie die "Deutsche Kunstkorrespondenz", "Die Kunst", "Kunst der Nation" oder "Die Kunst im Dritten Reich", die sich zwischen 1927 und 1939 mit zeitgenössischer Kunst auseinandersetzten. Ausgehend von der Kunstpolitik, der politischen Einbindung, der Autoren und der Profile der Periodika werden die Hauptthemen der Zeitschriften - seien es programmatische oder stilkritische Fragen oder die Rezension von Ausstellungen zeitgenössischer Kunst - analysiert.

Anbieter: Dodax
Stand: 14.08.2020
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Literarisches Leben in Österreich 1848-1890
133,00 CHF *
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Das systematisch angelegte, literatursoziologisch orientierte Sammelwerk schliesst eine grosse Lücke. Es ist, nach mehr als sechzig Jahren, die erste, aus den Quellen gearbeitete Darstellung der österreichischen Literatur zwischen der Revolution von 1848 und der Jahundertwende. Sie widmet sich den historischen Voraussetzungen und literarischen Bezügen der Epoche ebenso wie den sehr spezifischen Verhältnissen des literarischen Marktes in der Habsburgermonarchie (Verlage, Buchhandel, Zeitschriften, Literaturpreise, Übersetzungen). Die Darstellung der vorherrschenden oder in dieser Zeit neu in Mode kommenden Gattungen und Genres (Historische Romane, Feuilleton, Wiener Volksstück, Wolterdrama) weist auf die Abhängigkeiten aber auch auf die kennzeichnenden Unterschiede zwischen 'deutscher' und 'österreichischer' Literaturentwicklung hin. Der literarische Reflex politischer Ereignisse und nationaler Sehnsüchte in den repräsentativen Texten der Epoche deutet nicht selten schon auf die Irrwege und Sackgassen des 20. Jahrhunderts voraus. Wegweisend für die literarische Entwicklung in inhaltlicher und formaler Hinsicht wird der österreichische 'Realismus' mit Ludwig Anzengruber, Franz Michael Felder, Peter Rosegger, Maria von Ebner Eschenbach und Ferdinand von Saar. Die breit konzipierte, überaus materialreiche Darstellung wirft neues Licht auf eine bisher zumeist im Schatten der Wiener Literatur der Jahundertwende stehende Epoche. Die Herausgeber haben von 1992 - 1998 das vom österreichischen Fonds zur Förderung der wissenschaftlichen Forschung (FWF) unterstützte Projekt 'Literarisches Leben in Österreich 1848 - 1890' geleitet.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 14.08.2020
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Ramus, P: Menschheitskrise und ihre Überwindung...
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'Mit seinen aussergewöhnlichen und einzigartigen Werken hat uns Pierre Ramus wunderbare Geschenke hinterlassen, die im grossen Masse die anarchistische Literatur bereichern und mit dem Werdegang seines Lebens ist er uns ein leuchtendes Vorbild eines edlen Menschen und sozialen Kämpfers. Wer seine Werke nicht nur oberflächlich durchgelesen hat, dem sind sie fundamentale Lehrbücher, die das Geistesgut vermitteln, ihn zu befähigen, theoretisch wie praktisch zu wirken für ein Vorwärts zum alle beglückenden Menschheitsfrühling.' - Ferdinand Gross Diesen Worten, des am 12. Januar 1998 in Graz verstorbenen Anarchisten und Antimilitaristen, möchte ich mich mit der Herausgabe dieses Buches anschliessen. Die Auswahl der Texte stammt zu einem grossen Teil aus den Zeitschriften 'Wohlstand für Alle', die von 1907 bis zum Kriegsausbruch 1914 erschien, sowie 'Erkenntnis und Befreiung. Wochenschrift des herrschaftslosen Sozialismus', die er ab November 1918 bis 1933 publizierte. Bei den meisten dieser Schriften ist der 'Zeitungskopf' mit der entsprechenden Überschrift vorangestellt. Wo nicht geschehen, wird die jeweilige Ausgabe genannt. Die weiteren sind aus den Heften - Bibliothek 'Freie Gesellschaft' -, 'Kultur und Fortschritt' und dem Buch 'Generalstreik und direkte Aktion im proletarischen Kassenkampfe' entnommen. Dem Originaldruck wurde weitestgehend entsprochen: Einrückungen zu Beginn eines Absatzes, Hervorhebungen im Text. Die alte Rechtschreibung wurde beibehalten, offensichtliche Fehler korrigiert. Inhalt: Die Menschheitskrise und ihre Überwindung durch den Anarchismus Krieg dem Kriege, es lebe der Friede! Die historische Entwicklung der Friedensidee und des Antimilitarismus Volksausplündernde Staatsbankrotte Titelseite 'Erkenntnis und Befreiung', 6. Jahrgang, Nr. 29 vom 20.07.1924 Europa, Amerika und Asien am Rande des Kriegsabgrunds (Die Wegstrecke der Mordbestialität von 1914 bis 1924) Dem toten Freiheitshelden zu Erinnerung (Francesco Ferrer) 'Francesco Ferrer', Erich Mühsam (Aus 'Wohlstand für Alle', 2. Jahrgang, Nr.21 vom 7. November 1909) Leo Tolstoi als Denker und Revolutionär des Anarchismus Was ist der Generalstreik? (Aus 'Generalstreik und direkte Aktion im proletarischen Klassenkampfe') Lasst Euch nicht aussperren! Individuum, Staat und Gesellschaft Pierre Ramus (1882 - 1942) Die Internationale. Aus dem Französischen übersetzt von Lilly Nadler-Nuellens

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Stand: 14.08.2020
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Ausgewählte Schriften in zwei Bänden. Mit einer...
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Karl Theodor Ferdinand Grün (1817-1887) - Studienfreund, früher Bewunderer und späterer Gegner von Karl Marx, 'Exilierter' vor und nach der Revolution von 1848/1849, Übersetzer Proudhons und Herausgeber des Nachlasses von Feuerbach - hat ein bis heute unterschätztes Lebenswerk hinterlassen. Die Veröffentlichung der nunmehr vorliegenden ersten Auswahl-Edition seiner Schriften ermöglicht eine Wiederentdeckung seiner literaturwissenschaftlichen, philosophischen und politischen Gedankenwelt. In dieser Edition wird anhand zahlreicher Dokumente, auch unter Auswertung des bisher unveröffentlichten Briefwechsels von Karl Grün, das Bild eines bemerkenswerten Lebens gezeichnet, eines Mannes, der - ohne frei von menschlichen Schwächen, Fehleinschätzungen und Irrtümern zu sein - ein halbes Jahrhundert lang an den einmal gewonnenen demokratisch-sozialistischen Überzeugungen festhielt. Eröffnet wird die Ausgabe mit einer umfassenden Einführung in Leben und Werk Karl Grüns. Die Auswahl der Schriften aus Grüns früher Schaffensperiode dokumentiert seinen Weg als literarischer und politisch-philosophischer Publizist. Nachdem er sich zunächst dem Programm des Jungen Deutschland verpflichtet wusste, entwickelte er sich nachfolgend zum leidenschaftlichen Streiter für die Ideale des Vormärz. Dieses Engagement mündete schliesslich ein in Grüns erstes offenes Bekenntnis zum Sozialismus (Frühjahr 1844), wodurch er intensive Diskussionen unter Freunden und Gegnern auslöste und schliesslich ins Exil getrieben wurde. Aus der späteren Schaffensperiode werden vor allem Dokumente dargeboten, die Einblick gewähren in Grüns Arbeit am Nachlass von Ludwig Feuerbach. Darunter befindet sich auch eine Reihe bisher unbekannter, neu aufgefundener Texte, die Grün in Zeitungen und Zeitschriften publizierte, wodurch seine Arbeit am Feuerbach-Nachlass umfassender und in einem breiteren Zusammenhang als bislang beleuchtet wird.

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Stand: 14.08.2020
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