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Konvergenz zwischen Print und Online: Substituieren Online-Zeitschriften ihr Print-Pendant ab 10.99 € als epub eBook: . Aus dem Bereich: eBooks, Fachthemen & Wissenschaft, Sprachwissenschaften,

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Stand: 03.06.2020
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Auswirkungen des Online-Angebotes von Zeitschriften: Der intermediäre Wettbewerb - von der Substitution zur Konvergenz? ab 20.99 € als epub eBook: 1. Auflage. Aus dem Bereich: eBooks, Fachthemen & Wissenschaft, Sprachwissenschaften,

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Auswirkungen des Online-Angebotes von Zeitschriften: Der intermediäre Wettbewerb - von der Substitution zur Konvergenz? ab 20.99 EURO 1. Auflage

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Konvergenz zwischen Print und Online: Substituieren Online-Zeitschriften ihr Print-Pendant ab 10.99 EURO

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Unternehmensfinanzierung, Bankwirtschaft und Re...
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Die BFuP ist eine der traditionsreichsten deutschsprachigen wissenschaftlichen Zeitschriften auf dem Gebiet der Betriebswirtschaftslehre und als solche im Social Sciences Citation Index erfasst. Die Zeitschrift fungiert als Diskussionsforum für Wissenschaft und Praxis und übernimmt in ihren Schwerpunktthemen eine Vorreiterrolle bei der Behandlung neuer wissenschaftlicher oder praktisch bedeutsamer Fragestellungen.Heft 2/2017 beschäftigt sich mit dem Themenschwerpunkt Unternehmensfinanzierung, Bankwirtschaft und Regulierung. Diese Ausgabe ist im Einzelverkauf und im Rahmen des Abonnements der BFuP erhältlich.Schwerpunktthema Unternehmensfinanzierung, Bankwirtschaft und RegulierungMit Beiträgen zum Thema vonRalf Trost, Alexander Fox und Sebastian Hein:Geldwerte Gegenleistungen im reward-based Crowdfunding - suchen die Geldgeber doch Rendite?Christian Flore, Nicolas Glosemeyer, Maximilian Rust und Dirk Schiereck:Der Erfolg in M&A-Transaktionen von Unternehmen in kleinen Ländern mit eigener Währung: Evidenz aus Schweden.Peter Nippel:Kreditvergabeentscheidung und Risikovorsorge für erwartete Verluste.Gerd Waschbusch, Andrea Rolle und Johannes Biewer:Überlegungen zur Zweckadäquanz der aufsichtsrechtlichen Eigenmittelunterlegung im Kreditgewerbe.Weitere Themen:Robert Rieg, Thomas Gruber und Solveig Reißig-Thust:Einflussfaktoren auf die Konvergenz des Rechnungswesens in kleinen und mittleren Unternehmen - eine empirische Untersuchung.

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Stand: 03.06.2020
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Rechnungswesen
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Die BFuP ist eine der traditionsreichsten deutschsprachigen wissenschaftlichen Zeitschriften auf dem Gebiet der Betriebswirtschaftslehre und als solche im Social Sciences Citation Index erfasst. Die Zeitschrift fungiert als Diskussionsforum für Wissenschaft und Praxis und übernimmt in ihren Schwerpunktthemen eine Vorreiterrolle bei der Behandlung neuer wissenschaftlicher oder praktisch bedeutsamer Fragestellungen.Heft 1/2015 beschäftigt sich mit dem Themenschwerpunkt Rechnungswesen. Diese Ausgabe ist im Einzelverkauf und im Rahmen des Abonnements der BFuP erhältlich.Schwerpunktthema Rechnungswesen:Mit Beiträgen zum Thema vonHans-Jürgen Kirsch, Dominik Dettenrieder, Corinna Ewelt-Knauer und Kathrin Köhling:Ausmaß der Fair Value-Bewertung - eine deskriptive Analyse der Unternehmen des DAX 30.Peter Küting:Zur teleologischen Auslegung des publizitätsgesetzlichen Unternehmensbegriffs im Lichte aktien- und fusionsrechtlicher Befunde.Markus Grottke, Dietrich Höschele und Stephan Wildner:Wege zu einer normenbasierten Systematisierung der Lageberichtspolitik und erste Schritte zur Nutzung dieser für eine Lageberichtsanalyse.Robert Rieg und Reinhard Heyd:BilMoG und die Konvergenz des Rechnungswesens: zwischen Informationsfunktion und EinheitsbilanzWeitere Themen:Simon Heinrichs, Joachim Tischler und Achim Walter:Leistungsprofile von Inkubatoren technologiebasierter Unternehmen: eine empirische Bestandsaufnahme.

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Handbuch Medien- und Multimediamanagement
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Zunehmende Internationalisierung und Konvergenz im Medienbereich verlangen nach neuen Strategien und Problemlösungen. Das Handbuch bietet eine integrierte Managementdarstellung des Medienbereichs. Herausragende Wissenschaftler und Unternehmensvorstände behandeln umfassend sowohl strategische als auch operative Aspekte für die Bereiche Zeitungen und Zeitschriften, Buch, TV/Radio, Musik und Internet/Multimedia.

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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 1,3, Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald (Deutsche Philologie), 44 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Auf dem Medienmarkt hat es in den letzten zehn bis fünfzehn Jahren eine Veränderung der Angebotsbreite gegeben, die massgeblich auf die Verbreitung und Etablierung des Internets und seiner Kommunikationsmodi zurückzuführen ist. Der Online-Zugang hat mittlerweile eine massenhafte Verbreitung in der Bevölkerung gefunden. Das Internet ist zu einem ernstzunehmenden und fest etablierten Mitbewerber um die Aufmerksamkeit des Publikums geworden. Ein neuer Wettbewerber führt aber auf jedem Markt zu bestimmten Wirkungen und Reaktionen. Über das Verhältnis von den >Neuen Medien< des Internet zu den klassischen Massenmedien wie Presse, Funk und Fernsehen sind mittlerweile eine beträchtliche Zahl an wissenschaftlichen Publikationen verfügbar. In diesem Zusammenhang finden immer wieder die Begriffe Substitution, Kompensation, Komplementarität, Konvergenz oder gar Kannibalismus Verwendung. Allerdings werden mit ihnen häufig die Relationen zwischen Internet und den Massenmedien allgemein oder mit einem Schwerpunkt auf Funk und Fernsehen beschrieben, obwohl das World Wide Web (www) nach wie vor textbasiert ist und somit der Darstellungsform nach der Presse näher kommt. Auch die Perspektive der Betrachtungen - aus Nutzer- oder Anbietersicht - variiert dabei durchaus. Zur intermediären Konkurrenz auf dem Gebiet der Zeitschriften aber finden sich bislang nur vereinzelte Ergebnisse. Sich über diese einen Überblick zu verschaffen, soll ein Ziel dieser Arbeit sein. Welche Bereiche gehören nun aber bei einer Arbeit mit dieser Überschrift zu den relevanten Feldern; welche Betrachtungen können zur Beantwortung der implizierten Fragestellung fruchtbar sein? Gerade da, wo sich das Themenfeld der Problematik des Zeitschriftenmarktes einerseits mit dem der Anforderungen an die Veröffentlichung redaktioneller Inhalte online andererseits berühren, scheinen die interessanten Fragen zu liegen, die den Kern des Gegenstandes intermediärer Wettbewerb in diesem Fall eingrenzen. Die zentrale Frage bei den Betrachtungen zum Verhältnis von Print und Online ist vermutlich diese: Womit - wenn nicht mit Kannibalismus - ist als Ergebnis des Konkurrenz-Prozesses von Zeitschriften und ihren Online-Pendants zu rechnen und eben auch: Warum?

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 03.06.2020
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 1,3, Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald (Deutsche Philologie), 44 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Auf dem Medienmarkt hat es in den letzten zehn bis fünfzehn Jahren eine Veränderung der Angebotsbreite gegeben, die massgeblich auf die Verbreitung und Etablierung des Internets und seiner Kommunikationsmodi zurückzuführen ist. Der Online-Zugang hat mittlerweile eine massenhafte Verbreitung in der Bevölkerung gefunden. Das Internet ist zu einem ernstzunehmenden und fest etablierten Mitbewerber um die Aufmerksamkeit des Publikums geworden. Ein neuer Wettbewerber führt aber auf jedem Markt zu bestimmten Wirkungen und Reaktionen. Über das Verhältnis von den >Neuen Medien< des Internet zu den klassischen Massenmedien wie Presse, Funk und Fernsehen sind mittlerweile eine beträchtliche Zahl an wissenschaftlichen Publikationen verfügbar. In diesem Zusammenhang finden immer wieder die Begriffe Substitution, Kompensation, Komplementarität, Konvergenz oder gar Kannibalismus Verwendung. Allerdings werden mit ihnen häufig die Relationen zwischen Internet und den Massenmedien allgemein oder mit einem Schwerpunkt auf Funk und Fernsehen beschrieben, obwohl das World Wide Web (www) nach wie vor textbasiert ist und somit der Darstellungsform nach der Presse näher kommt. Auch die Perspektive der Betrachtungen - aus Nutzer- oder Anbietersicht - variiert dabei durchaus. Zur intermediären Konkurrenz auf dem Gebiet der Zeitschriften aber finden sich bislang nur vereinzelte Ergebnisse. Sich über diese einen Überblick zu verschaffen, soll ein Ziel dieser Arbeit sein. Welche Bereiche gehören nun aber bei einer Arbeit mit dieser Überschrift zu den relevanten Feldern; welche Betrachtungen können zur Beantwortung der implizierten Fragestellung fruchtbar sein? Gerade da, wo sich das Themenfeld der Problematik des Zeitschriftenmarktes einerseits mit dem der Anforderungen an die Veröffentlichung redaktioneller Inhalte online andererseits berühren, scheinen die interessanten Fragen zu liegen, die den Kern des Gegenstandes intermediärer Wettbewerb in diesem Fall eingrenzen. Die zentrale Frage bei den Betrachtungen zum Verhältnis von Print und Online ist vermutlich diese: Womit - wenn nicht mit Kannibalismus - ist als Ergebnis des Konkurrenz-Prozesses von Zeitschriften und ihren Online-Pendants zu rechnen und eben auch: Warum?

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