Angebote zu "Orchester" (8 Treffer)

Das Orchester zieht sich an, 1 Audio-CD
€ 12.95 *
zzgl. € 2.95 Versand

Am frühen Abend beginnen einhundertfünf Menschen, sich auf ihre Arbeit vorzubereiten. Sie baden oder duschen sich. Sie ziehen Unterwäsche oder Unterröcke, weiße Hemden, schwarze Hosen oder Kleider an. Und dann fahren sie mit großen und kleinen Koffern in Richtung Innenstadt. In ihren Koffern sind Instrumente, sie sind Musiker des philharmonischen Orchesters.´´Ein humorvoller und liebenswerter Blick hinter die Kulissen.´´ Neue Presse CoburgElke Heidenreich, geboren 1943, lebt in Köln. Seit 1970 ist sie freie Autorin und Moderatorin bei Funk und Fernsehen. Seit 1983 ist Elke Heidenreich Kolumnistin bei der Zeitschrift ´´Brigitte´´ und schreibt regelmäßig Buchbesprechungen für verschiedene Fernseh- und Rundfunksender. 2008 wurde sie mit dem ´´Hans-Bausch-Mediapreis´´ ausgezeichnet.

Anbieter: myToys.de
Stand: Dec 10, 2018
Zum Angebot
Biografische Theaterarbeit zwischen kollektiver...
€ 16.80 *
ggf. zzgl. Versand

Wie lassen sich biografische Erfahrungen im und durch Theater thematisieren und inszenieren? Im Schnittfeld von theaterwissenschaftlicher Analyse und theaterpädagogischer Forschung entwickelt Norma Köhler ein didaktisches Modell biografischer Theaterarbeit. Anhand sechs Inszenierungen aus der Theaterpädagogik und der Freien Szene werden die unterschiedlichen ästhetischen Produktionsformen vergleichend vorgestellt und auf die jeweiligen Lernmöglichkeiten für die beteiligten DarstellerInnen untersucht. Biografisches Theater wird so als eine Kunstform beschrieben, die sich im Proben- und Darstellungsprozess vom traditionellen Theater unterscheidet, indem die SpielerInnen durch individuelle oder kollektive Biografiedarstellung intensive ästhetische und individuelle Lernerfahrungen sammeln. Die Publikation liefert einen wichtigen Beitrag zu einem theaterpädagogischen Selbstverständnis, das zwischen Kunst und Lebensweltorientierung vermittelt und eine Position markiert, die biographisches und ästhetischen Gestalten und Lernen integriert. Die Veröffentlichung wendet sich deshalb sowohl an Kultur-, Theater- und ErziehungswissenschaftlerInnen als auch an PädagogInnen wie Kulturschaffende im Bereich der Kulturellen Bildung und experimentellen Projektarbeit. Die ´´Biografische Theaterarbeit´´ von Norma Köhler ist nützlich und wichtig für die Praxis der Theaterpädagogik wie für ihr konzeptionelles Selbstverständnis. Die Autorin beschreibt und analysiert die Möglichkeiten eines biografischen Ansatzes an drei markanten theaterpädagogischen Beispielen, kontrastiert sie mit drei ähnlich arbeitenden Inszenierungen der Freien Theaterszene und entwickelt aus diesem empirischen Material ein didaktisch brauchbares Ablauf- und Arbeitsmodell mit einer Fülle von hilfreichen Hinweisen. Mit ihrem Plädoyer für eine ´´soziale Ästhetik´´ unterstreicht sie den seit einigen Jahren zu beobachtenden Trend zu einer stärkeren Berücksichtigung der sozialen Verantwortung innerhalb der Theaterpädagogik (verbunden mit einer Aufwertung von nicht aufführungsbezogenen Spielformen). Sie benennt klar das Pädagogische der Theaterpädagogik (Persönlichkeitsbildung; Mündigkeit; Gesprächs- und Reflexionskultur - um nur an einige Bereiche zu erinnern), ohne den ästhetischen Anspruch aufzugeben. Mehr noch: es könnte, so Norma Köhler, ´´angezeigt sein, sich wieder mehr und selbstbewusst in die kultur- und allgemeinpolitische Debatte einzumischen und den gesellschaftlichen Anspruch von Soziokultur zu stärken´´ (157). Prof. Dr. Hans Wolfgang Nickel (Universität der Künste Berlin), socialnet.de Norma Köhler zeigt überzeugend auf, wie in der biografischen Theaterarbeit das soziale Potential von ästhetischer Orientierung in besonderem Maße ausgeschöpft werden kann und gerade für Menschen, die mit dem Theater bisher wenig in Berührung gekommen sind, den Zugang zur Kunst überhaupt motivieren kann. Und so findet der Praktiker hier zum ersten Mal systematisch entwickelte Kategorien zur biografischen Theaterpädagogik, mit denen die eigenen Erfahrungen verortet werden können. Die Fachwissenschaft erhält einen wichtigen Impuls für die Weiterentwicklung der Theorie, und dem biografischen Theater wird durch Köhlers Arbeit ein angemessener Platz im Orchester der Bühnenkünste zugewiesen. Erika Römer, Zeitschrift für Theaterpädagogik April 2011 Die Arbeit von Norma Köhler ist ein wichtiger Beitrag zur Klärung der Rolle biografischer Theaterarbeit im Rahmen einer theoretischen Fundierung von Theaterpädagogik. Gleichzeitig enthält sie eine Fülle praktischer Hinweise. Paul Scheller, Spiel & Theater April 2011

Anbieter: buecher.de
Stand: Dec 10, 2018
Zum Angebot
Liederabend Regine Sturm
€ 12.00 *
zzgl. € 4.95 Versand

Liederabend Regine Sturm, Sopran Christoph Declara, Klavier Und gestern hat er mir Rosen gebracht Lieder zum Thema Liebe von Wolf, Marx, Liszt (Tre Sonnetti di Petrarca) und Strauß Der Name ?Regine Sturm? hat in Hildesheim noch einen guten Klang, gehörte die Sängerin nach ihrem Studium zum festen Ensemble des Theaters für Niedersachsen bei uns in Hildesheim und wechselte 2014 ans Theater Bremerhaven. In diesen Jahren erwarb sie sich ein breites Repertoire im Soubretten-, Lyrischen- und Lyrischen Koloratur-Fach. Bei Konzerten im In- und Ausland musizierte die Sopranistin mit Dennis Rusell Davies, dem Mozarteum Orchester Salzburg unter Ivor Bolton und der Camerata Salzburg unter Leonidas Kavakos. Sie sang die Sopran-Solo-Partie im ?Elias? von Mendelssohn Bartholdy, mit dem Philharmonischen Orchester Heidelberg musizierte sie den ?Elias? von Mendelssohn, mit dem Staatsorchester Braunschweig ?Ein deutsches Requiem von Brahms und mit der Hannoverschen Hofkapelle das Bachsche ?Weihnachtsoratorium?. Ihre Liebe gilt aber auch dem Liedgesang. Unter dem Titel Und gestern hat er mir Rosen gebracht ist sie in der Bischofsmühle mit Liebesliedern von Wolf, Marx, Liszt und Strauß zu hören. Begleitet wird sie dabei von dem aus Oberbayern stammenden Pianisten Christoph Declara, dessen CD ?Debüt? mit Werken von Johannes Brahms und Sofia Gubaidulina von der Zeitschrift ? FonoForum? mit ?Fulminant? bewertet wurde!

Anbieter: konzertkasse.de
Stand: Dec 6, 2018
Zum Angebot
Neujahrskonzert im Augustinum
€ 15.10 *
zzgl. € 4.95 Versand

Robert Schumann: Manfred-Ouvertüre op. 115 Konzert für Klavier und Orchester a-moll op. 54 Symphonie Nr. 4 d-moll op. 120 Ana Cho, Klavier OEKUMENISCHE PHILHARMONIE Frank Christian Aranowski Robert Schumann war vielseitig begabt und konnte sich lange Zeit nicht entscheiden, ob er Schriftsteller, Jurist oder Musiker werden sollte. Gottlob bewog ihn sein Lehrer und Vater seiner späteren Frau Clara dazu, sich für die Musik zu entscheiden. Er wurde schließlich nicht nur einer der führenden Köpfe der deutschen Romantik des 19. Jahrhunderts, sondern machte sich mit seiner ?Neuen Zeitschrift für Musik? sowohl als geistreicher Kritiker, als auch als Förderer junger Komponisten wie Brahms oder Chopin einen Namen. Bei unserem Neujahrskonzert steht sein berühmtes Klavierkonzert im Zentrum des Programms ? ein Werk, in dem man bis heute den vollendeten Typus eines romantischen Konzerts erblickt. Umrahmt wird es von der dramatischen Manfred-Ouvertüre und der 4. Symphonie, die der Entstehung nach eigentlich seine zweite ist, aber aufgrund einer umfassenden Überarbeitung erst später als seine letzte Symphonie veröffentlicht wurde. Solistin des Abends ist die koreanisch-argentinische Pianistin Ana Cho, die bereits mehrfach mit der Oekumenischen Philharmonie aufgetreten ist.

Anbieter: konzertkasse.de
Stand: Dec 6, 2018
Zum Angebot
12. Ettlinger Neujahrskonzert
€ 5.10 *
zzgl. € 4.95 Versand

Robert Schumann: Manfred-Ouvertüre op. 115 Konzert für Klavier und Orchester a-moll op. 54 Symphonie Nr. 4 d-moll op. 120 Ana Cho, Klavier OEKUMENISCHE PHILHARMONIE Frank Christian Aranowski Robert Schumann war vielseitig begabt und konnte sich lange Zeit nicht entscheiden, ob er Schriftsteller, Jurist oder Musiker werden sollte. Gottlob bewog ihn sein Lehrer und Vater seiner späteren Frau Clara dazu, sich für die Musik zu entscheiden. Er wurde schließlich nicht nur einer der führenden Köpfe der deutschen Romantik des 19. Jahrhunderts, sondern machte sich mit seiner ?Neuen Zeitschrift für Musik? sowohl als geistreicher Kritiker, als auch als Förderer junger Komponisten wie Brahms oder Chopin einen Namen. Bei unserem Neujahrskonzert steht sein berühmtes Klavierkonzert im Zentrum des Programms ? ein Werk, in dem man bis heute den vollendeten Typus eines romantischen Konzerts erblickt. Umrahmt wird es von der dramatischen Manfred-Ouvertüre und der 4. Symphonie, die der Entstehung nach eigentlich seine zweite ist, aber aufgrund einer umfassenden Überarbeitung erst später als seine letzte Symphonie veröffentlicht wurde. Solistin des Abends ist die koreanisch-argentinische Pianistin Ana Cho, die bereits mehrfach mit der Oekumenischen Philharmonie aufgetreten ist.

Anbieter: konzertkasse.de
Stand: Dec 6, 2018
Zum Angebot
Fritz Weber - Der singende Geiger mit seinen be...
€ 14.95
Angebot
€ 9.95 *
zzgl. € 3.99 Versand

(2005/JUBE) 24 Titel, Fritz Weber Der singende Geiger mit seinen besten Aufnahmen 1936-39 (CD) Was hat ein Kapellmeister wie Fritz Weber mit dem Kölner Karneval zu tun? Ganz einfach! Begibt man sich zur sogenannten ´5. Jahreszeit´ in die Hochburg des rheinischen Frohsinns, dann tönt es fast aus jeder Kneipe, und der Rundfunk dudelt den Schlager rauf und runter: ´Ach wär ich nur ein einzig mal ein schmucker Prinz im Karneval.´ Jeder Jeck am Rhein kennt diese Karnevalshymne, kaum jemand weiss aber, dass der Komponist vor rund 70 Jahren zu den beliebtesten Tanzkapellmeistern Deutschlands gehörte, einer, der eine ganz besondere Vorliebe für Swing und ´heiße Rhythmen´ hatte. ´Der singende Geiger´, Fritz Weber wird am 24. Januar 1909 in Köln geboren, studiert in seiner Heimatstadt Musik und widmet sich ab 1929 der Unterhaltungsmusik. Seinen ersten Auftritt hat er im ´Rheinpavillion´ in Köln Rodenkirchen. Schon 1931 besteht das Orchester aus 15 Musikern, mit denen Weber im SkalaTheater in der Kölner Herzogstrasse eigene JazzKonzerte veranstaltet, die von der Lokalpresse lobend besprochen werden. Schnell macht er sich einen Namen und erhält Anfragen für Gastspiele aus dem gesamten westdeutschen Raum: Recklinghausen (1931), Essen und Dortmund (1932), Düsseldorf (1933) und natürlich immer wieder seine Heimatstadt Köln, wo er seit 1932 in den vornehmsten Etablissements, wie der bekannten CharlottCherie auftritt. Doch die Rolle des erfolgreichen Lokalmatadors reicht dem ehrgeizigen jungen Kapellmeister nicht. Fritz Weber versteht sich auf geschickte Publicity, inseriert in bekannten Musikfachblättern wie ´Der Artist´ und erhält bald lukrative Angebote. Im Mai des Jahres 1934 spielt er in Wernigerode im Harz, von Juni bis August in Magdeburg und im September gelingt der Sprung nach Berlin. Sein Debüt in der Hauptstadt gibt Weber in der beliebten KakaduBar am Kurfürstendamm, und nur fünf Monate später gelingt der Sprung in den ´Spiegelsaal´ des EuropaHauses. Dieses Ereignis ist sogar der englischen Fachzeitschrift ´Melody Maker´ einer Meldung wert. Unter der Überschrift ´German provincial comes to conquer in Berlin´ meldet die Zeitschrift, dass der junge Kapellmeister, der bisher nur in der Provinz bekannt gewesen sei, sich anschicke, Berlin zu erobern. Im Spiegelsaal gastiert Weber mit einem ZehnMannOrchester. Er selbst spielt Violine, Trompete und sorgt für den stimmungsvollen Gesang. Weitere Mitglieder des Orchesters laut Zeitungsmeldungen sind Hans Berry als erster Trompeter, Willi Schneider (zweite Trompete), Lutz Flügel (Saxophon und Klarinette), Georg Schein (Klavier) und Hans Müller, Schlagzeug. In späteren Jahren sollte Lubo D´Orio die Führung des SaxophonSatzes übernehmen. Im weiteren Verlauf finden ausgedehnte Engagements in den besten Häusern von Hamburg und Dresden statt. Unter den jungen Nachwuchskünstlern steht Weber mit seinem Orchester zu diesem Zeitpunkt zweifelsohne an erster Stelle. So ist es nicht verwunderlich, dass er sich 1936 zum ersten vom deutschen Rundfunk ausgeschriebenen Kapellenwettstreit meldet und von Anfang an als haushoher Favorit gilt. Selbst die etablierten Rundfunkzeitschriften zögern nicht, ihn auf den Titelblättern als kommenden Sieger des Wettstreits auszurufen. Sehr zum Erstaunen der Fachpresse belegt Weber am Ende nur den dritten Platz. Den ersten Platz belegt die heute vergessene Kapelle Willy Burkart aus Bad Homburg, auf dem zweiten Platz landet das Orchester Walter Raatzke aus Potsdam. Hinter vorgehaltener Hand kennt man die Gründe: Die beiden Erstplatzierten sind NSDAPMitglieder, Weber hingegen hat kein Parteibuch und denkt auch weiterhin nicht daran, sich vor den politischen Karren spannen zu lassen. Qualitativ ist das Fritz WeberOrchester allen Mitstreitern überlegen...

Anbieter: Bear Family Recor...
Stand: Dec 10, 2018
Zum Angebot
Various - That´ll Flat Git It! - Vol.20 - Rocka...
€ 15.95
Angebot
€ 13.95 *
zzgl. € 3.99 Versand

1-CD mit 52-seitigem Booklet, 37 Einzeltitel. Spieldauer ca. 77 Minuten. Rockabilly aus den Archiven von ´Event´ Records! Die Geschichte von Event Records ist in hohem Maße die Geschichte von Al Hawkes. Hawkes erzählte 1983 erstmals seine Geschichte an Derek Glenister in der Zeitschrift ´´New Kommotion´´ (# 27), und diese Einleitung wird dankbar aus diesem Artikel abgeleitet. Allerton ´Al´ Hawkes wurde am 25. Dezember 1930 in Providence (Rhode Island) geboren und nach Isaac Allerton, dem ersten Leutnant der Plymouth Colony, benannt, den er nach seiner Ankunft im Mayflower im Jahre 1620 gründete. Hawkes führt seine Vorfahren zurück bis ins siebzehnte Jahrhundert England, aber nachdem sie es bis zur Neuen Welt geschafft hatten, waren sie nicht weit von Neu-England entfernt. Hawkes ´Vater wurde in New Hampshire nahe der Grenze zu Maine unterrichtet. Von dort ging er nach Massachusetts, dann nach Rhode Island (wo Al geboren wurde) und übernahm anschließend einen weiteren Posten in Portland, Maine. ´´Während ich an der Junior High School in Westbrook [Maine] war, war ich mehr an Musik interessiert als je zuvor, vor allem an der Country- und Westernmusik. Es faszinierte mich, Gitarren, Banjos und Fiddles zu hören - eine einfache Art zu produzieren Musik und mehr von vielleicht einer natürlichen Unterhaltung als schwere Orchester und hoch ausgebildete Sänger. ´´ Hawkes kaufte eine Gitarre und spielte zusammen mit den Ernest Tubb und Bill Monroe Platten, die er in Portland gekauft hatte. ´´Als ich in die Deering High School ging, wo mein Vater unterrichtete, gab es dort einen Lehrer, der mich sehr inspirierte: Er hieß Emery Dunfee und war ein großartiger Mensch, der Sie mit seiner Weisheit in der Elektronik begeisterte. war ein strenger Lehrer und wollte, dass die Leute verstehen, was sie taten und warum sie das machten. Diese zwei Jahre in seinem Elektronikkurs waren wahrscheinlich einer der größten Gründe für meinen Erfolg und der Grund, warum ich letztendlich in Event Records Während ich in der Highschool in der audiovisuellen Sektion war, traf ich Richard ´Dick´ Greeley, arbeitete für ein Unternehmen in Portland, installierte Musiksysteme in Restaurants und war sehr an Musik interessiert. Er wäre die Person, mit der ich Event Records mit ein paar Jahren später nach meinem Militärdienst bilden würde. Ich blickte zu Dick Greeley auf, weil er bereits in dieser Abteilung für Audio- / Videotechnik war und er wusste viel über die Aufnahme und viel über den Sound, den ich damals nicht hatte. ´´Nachdem ich 1949 an der Deering High School studiert hatte, besuchte ich die Massachusetts Radio & Electronics School in Boston, direkt hinter und im selben Block wie die Boston Symphony Hall, wo Arthur Fiedler und das Boston Pops Orchestra regierten. Ich nahm einen zweijährigen Kurs in Fernsehreparatur und -design und in Radiosendungen. Ich wollte nur so viel über Elektronik lernen, wie ich eines Tages in Radio- und Fernsehsendungen wissen würde ... was sich damals schnell entwickelte. Ich habe studiert und meine Prüfungen gemacht, um die Genehmigungen der Federal Communications Commission Broadcasting Operators zu bestehen. Während ich dort in ´50 oder ´51 war, entwickelte sich der koreanische Krieg in ein ziemlich Problem. Es schien, dass ich wegen meines Alters wahrscheinlich eingezogen würde. Jede CD wäre zum größten Teil eine 30-Songs-Jukebox vom feinsten Rockabilly, die je für die großen Labels aufgenommen wurde. Wir beschafften die besten Klangbänder und brachten sie zu den besten Mastering-Ingenieuren, und dann haben wir die Verpackung auf ein neues Level gebracht. Wir haben das Slogan des ersten Rockabilly-Deejay Dewey Phillips, ´´That´s Flat Git It!´´, Übernommen. Wir suchten nach bisher unveröffentlichten Fotos und versuchten alle Künstler zu finden, die noch nie zuvor gefunden wurden. Das Ergebnis ist eine wirklich definitive Rockabilly-Serie.

Anbieter: Bear Family Recor...
Stand: Dec 10, 2018
Zum Angebot
Hummelflug - und was Rachmaninow noch Schönes s...
€ 18.60 *
zzgl. € 4.95 Versand

PROGRAMM: Weltklassik am Klavier - Hummelflug - und was Rachmaninow noch Schönes stibitzte...! SERGEJ RACHMANINOW Partita für Violine Nr. 3 von Johann Sebastion Bach, transkr. für Klavier von Sergej Rachmaninow E-Dur BWV 1006 Larlesienne, Suite Nr. 1: II. Menuet von Georges Bizet, transkr. für Klavier von Sergej Rachmaninow Hopak Aus: Der Jahrmarkt von Sorochintsy von Modest Mussorgsky, transkr. für Klavier von Sergej Rachmaninow Polka de W.R. Melodie aus Orfeus und Euridice, von Christoph-Willibald Gluck, transkr. für Klavier von Sergej Rachmaninow The flight of the Bumble Bee, aus: The Tale of Tsar Saltan, von Nikolay Rimsky-Korsakov, transkr. für Klavier von Sergej Rachmaninow - Pause - SERGEJ RACHMANINOW Lullaby, aus: Romances, von Peter Tchaikovsky, transkr. für Klavier von Sergej Rachmaninow op. 16, Nr. 1 Sonate Nr. 2 (authentische, 1. Edition 1913) op. 36 a I. Allegro agitato II. Non allegro III. Allegro molto ALEXANDER YAKOVLEV In der Zeit von 2006 bis 2014 wurde Alexander Yakovlev mit über 55 ersten Preisen in renommierten internationalen Klavierwettbewerben ausgezeichnet. 2010 gewann er den Wettbewerb in der japanischen Stadt Takamatsu und machte eine Konzerttournee durch ganz Japan. Nach dieser Konzerttournee nannte ihn die Zeitschrift Chopin einen der aussichtsreichsten Musiker seiner Generation. Seine letzten Konzertsaisons führten Yakovlev in die USA (inkl. Debüt in Lincoln Center und Carnegie Hall), nach Deutschland, Italien, Korea, Rumänien, Spanien, Japan. Der Pianist trat mit solch erstklassigen Sinfonieorchestern wie dem Berlin Symphony Orchestra, Tokyo Metropolitan Orchestra und Cincinnati Symphony Orchestra auf. Auch erwähnenswert ist sein Debüt im Dezember 2014 mit dem Sinfonieorchester des Petersburger Marientheaters unter Leitung von Valery Gergiev. Weltklassik am Klavier - Hummelflug - und was Rachmaninow noch Schönes stibitzte...! Sergej Rachmaninoff war einer der vollendetsten und höchstbezahlten Pianisten seiner Zeit und seit Liszt der einzige, der als Komponist und Dirigent gleichermaßen Berühmtheit erlangte. Begabt mit einem phänomenalen Gedächtnis vermochte Rachmaninoff eine Symphonie nach nur einmaligem Hören auswendig auf dem Klavier zu spielen! Ungeachtet seines Ruhms führte er ein zurückgezogenes Leben im Kreise seiner russischen Familie, Freunde und Kollegen. Seine umfangreiche Korrespondenz zeugt von seiner Feinfühligkeit und Großzügigkeit und seinem ausgeprägtem Sinn für Humor und Ironie. Rachmaninoff schrieb über zwanzig Klaviertranskriptionen eigener und fremder Werke. Transkriptionen ermöglichten auch das Aufführen von symphonischen Werken, wenn kein Orchester zur Verfügung stand. Ein Meister der Evolution! Foto: Galina Bulgakova

Anbieter: konzertkasse.de
Stand: Dec 6, 2018
Zum Angebot