Angebote zu "Sweet" (6 Treffer)

Sweet Dreams
36,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Sweet Dreams Die Zeitschrift für kreative kulinarische Genießer Sweet Dreams ist die kreative Backzeitschrift der Hubert Burda Verlagsgruppe und das kulinarische Blatt richtet sich an alle Back-Feen und Naschkatzen unter den Lesern. Das hochwertige Magazin bietet zahlreiche Dessert- und Backideen die sich leicht nachmachen lassen und süße Träume rund um nationale und internationale süße Köstlichkeiten. Natürlich sind auch unzählige klassische Rezeptideen in der Zeitschrift Sweet Dreams zu finden sodass hier für jeden Geschmack was passendes dabei ist. Sweet Dreams im Abo Lieferung frei Haus Los wir gehen gleich zur Nachspeise über - diesen Satz werden die Leser von Sweet Dreams in Zukunft garantiert öfter hören wenn sie mit den originellen Rezepten aus der Zeitschrift die Liebsten verwöhnen. Sweet Dr...

Anbieter: abo-direkt.de
Stand: 21.05.2018
Zum Angebot
Little Darling - Kinderträume, Zeitschrift HW 2019
5,50 € *
zzgl. 1,95 € Versand

Tolle Nähideen rund ums Thema ´´Nähen für Kinder´´ sind in dieser neuen Spezial-Ausgabe der Sabrina Nähen Serie vertreten. 29 Kinderträume aus Stoff mit Nähprojekten für Babys und Kids finden sich in dieser Zeitschrift wieder, mit Themen wie ´´My little Baby´´, ´´Sweet Girls´´, ´´Coole Boys´´ und ´´Young Ladies and Men´´ entstehen die schönsten Kleidungsstücke. Zauberhafte Kleidung, praktische Accessoires und lustige Dekoideen wurden

Anbieter: Stoffe-Hemmers.de
Stand: 29.08.2019
Zum Angebot
Magnetlesezeichen So Sweet
2,95 € *
ggf. zzgl. Versand

Der Bestseller zum Markieren Sammeln und Verschenken! Auf welcher Seite bin ich beim letzten Mal stehengeblieben? Und wo war nochmal genau die wichtige Stelle in den Uni-Aufzeichnungen? Wo Papierhaftmarker nach einiger Zeit einfach abfallen oder lose Zettel wegfliegen haben wir die Lösung! Die Magnetlesezeichen halten Buchseiten fest und markieren Unterlagen problemlos. Einfach perfekt zum Lesen fürs Büro das Home Office oder die Schule. Sie passen durch die kleine Größe perfekt in jede Federmappe. Die kleinen Marker werden auf die Seite gesteckt und durch die magnetische Oberfläche gehalten. Oben aus dem Buch oder dem Heft schauen dann die kleinen charmant illustrierten Köpfe heraus. So ist die Markierung immer sichtbar. Immer in hübsch gestalteten und thematisch passenden 3er Sets verpackt sind die Magnetlesezeichen nicht nur stylisch sondern perfekt zum Sammeln oder Verschenken. Davon kann man nicht genug haben! Design So Sweet So süß dass man glatt reinbeißen könnte! Die Magnetlesezeichen aus dem Motiv So Sweet sind perfekt für alle Schleckermäuler Naschkatzen und die die Süßkram lieben. Der bunte Cupcake der leckere Milchshake und das süße Popcorn könnten demnächst das Lieblingsrezept aus dem Backbuch oder der Zeitschrift markieren.

Anbieter: Moses-verlag.de
Stand: 20.02.2019
Zum Angebot
Hellweg, sweet living im Scandi Style
24,95 € *
zzgl. 4,95 € Versand

Nordische Wohnideen für ein schönes Zuhause Von Marion Hellweg 160 Seiten mit vielen farbigen Abbildungen. Gebunden. Skandinavisches Wohndesign ist zeitlos, elegant und unheimlich gemütlich! Wie vielfältig dieser hyggelige Einrichtungsstil mit seinen hellen Räumen; farbigen Akzenten und natürlichen Materialien sein kann, zeigen die 14 nordisch inspirierten Wohnungen in diesem Buch. Die Bewohner, darunter Wohnblogger wie "Biancas Wohnlust" oder "Happy Interior Blog"; verraten Tipps und Tricks zum angesagten Scandi Style und Bezugsadressen helfen beim Nachmachen. Lassen Sie sich inspirieren und holen Sie sich nordisches Flair ins eigene Zuhause! Marion Hellweg lebt mit Tochter Florentine und ihrem Mann Thomas in München. Sie war viele Jahre Chefredakteurin der Zeitschriften "House & Gardening" und "Wohnträume" tätig und hat sich nun mit ihrer eigenen "Kreativwerkstatt" selbstständig gemacht. Hier finden Sie noch mehr schöne Ideen-Bücher für ein gemütliches Zuhause.

Anbieter: Nordland-Shop
Stand: 23.05.2019
Zum Angebot
Bernard Allison - Let It Go (LP, 180g Vinyl)
19,95 € *
zzgl. 3,99 € Versand

(Ruf Records) 12 Titel Bernard Allison ist unaufhaltbar. Er ist das Gesicht auf den Zeitschriften und die Stimme im Radio. Er ist der Showstar, der beim Blues Caravan 2018 zusammen mit seinen Kollegen Mike Zito und Vanja Sky die Clubs zum Beben bringen wird. Er ist der Songwriter, dessen neuestes Studioalbum Let It Go bereits als heißer Tipp für 2018 gilt. Er hat ein Arbeitsethos, das die meisten anderen Musiker nach Atem ringen lassen würde, doch für dieses kreative Energiewunder, das bereits mitten in seinen 50ern steckt, ist es nichts Besonderes. Mit Let It Go startet das Blues-Jahr 2018 mit einem Knall und es fühlt sich an, als würde Bernard Allison zurück nach Hause kommen, denn sein neues Album wird wieder bei Ruf Records veröffentlicht: dem Label, das 1994 für seinen Vater gegründet wurde – die viel zu früh verstorbene Chicagoer Blueslegende Luther Allison. Ebenso bezeichnend ist, dass Bernard Let It Go im Geburtsland des Blues, Tennessee, aufgenommen und sich beim Sound der zwölf Songs auf das Wesentliche konzentriert hat. „Let It Go wurde im Bessie Blue Studio in Stantonville, Tennessee, in Zusammenarbeit mit dem legendären Produzenten Jim Gaines aufgenommen´´, berichtet Bernard. „Wir haben uns dazu entschlossen, die CD nicht mit Keyboards oder Bläsern zu überschwemmen, sondern uns wieder auf den echten, klaren Sound der Rhythmusgruppe zu konzentrieren – und auf noch besseres Songwriting.´´ Seit er 1990 seine Solokarriere mit The Next Generation begann, haben sich Bernards Songwritingkünste stetig weiterentwickelt, was Let It Go eindrucksvoll unter Beweis stellt. Das Album wird stilgerecht durch „Cruisin For A Bluesin´´ eröffnet und es beschreibt durch seine Lyrics und die Funk-Blues-Licks Bernards Stil, den man kennt, seit der erstmals mit seinem Vater in den späten 1970er Jahren auf der Bühne stand („Gonna groove on down this highway, got my guitar in my hand´´). „Same Ole Feeling´´ verzehrt sich mit glasklarem Wah-Sound nach einer alten Liebe, während Bernard beim nahezu heiteren „Backdoor Man´´ mit einer Pistole bewaffnet ergründen will, ob seine Freundin ihn betrügt. Der gewaltige Titeltrack beschreibt das Ende einer ausgelaugten Beziehung („Our tears are falling, and our river’s run dry´´) und „Night Train´´ erzählt mit einem gefühlvollen Gitarrensolo davon wie es ist, sich seinen Unterhalt in Chicagoer Bluesclubs zu verdienen. Mit dem Hendrix-würdigen „Leave Your Ego´´ zollt er schließlich auch noch Allison Senior Anerkennung. „Es geht darum, was mein Vater immer gesagt hat: ‚Leave your ego, play the music, love the people’. Wir ehren diesen Spruch jeden Tag.´´ Als Künstler, der ständig auf der Suche ist und der einst sagte, dass es beim Blues ums Experimentieren ginge, scheut Bernard nicht davor zurück vom Schema F abzuweichen. Auch bei Let It Go zeigt er dies zum Beispiel bei dem jazzigen „Kiddio´´ oder beim abschließenden akustischen Klagelied seines Vaters „Castle´´. Doch der Bandleader zeigt auch seine Liebe zum Genre wie vor allem etwa bei „Blues Party´´, bei dem er sich eine himmlische Jamsession mit verstorbenen Legenden wie John Lee Hooker und Robert Johnson vorstellt („They’ll be hangin’ out in heaven/A blues party that never ends´´). Ohne Zweifel sieht auch Luther von oben zu und er wäre sicherlich stolz auf die bisherigen Leistungen seines jüngsten Sohnes. Am 26. November 1965 in Chicago geboren beginnt Bernard früh damit, sich durch die Plattensammlung seines Vaters die Musik von Bluesgrößen wie T-Bone Walker oder B.B. King anzuhören. Sein eigenes Talent wurde offensichtlich, als er im Alter von 13 Jahren seinen Vater überraschte und dessen erstes Album Love Me Mama Note für Note mitspielte. „Er ist total ausgeflippt und sagte ‚Heute Abend nehmen wir zusammen auf’, erinnert sich Bernard, „und so entstand meine erste Aufnahme. Ich spielte ‚You Don’t Love Me No More’ und ‚Sweet Home Chicago’.´´ Nach diesem ersten Live-Auftritt in Peoria, Illinois, bildete sich Bernard durch regelmäßige Sets mit seinem Vater weiter und sein Ruf war bald so gefestigt, dass er nach der Highschool direkt zu Koko Taylors Blues Machine ging. „Koko und Pops Taylor zeigten mir, wie es auf Tour Läuft´´, erinnert sich Bernard. In den 80er Jahren verkehrte Bernard schließlich in den gleichen Kreisen wie etwa dem befreundeten Gitarristen Stevie Ray Vaughan (eine Freundschaft, die seiner künstlerischen Gitarrenpalette noch mehr Farben brachte) und 1989 tat er es seinem Vater gleich und zog nach Europa. Von nun an hatte

Anbieter: Bear Family Recor...
Stand: 07.06.2019
Zum Angebot
Mary Love - Lay This Burden Down (LP)
19,95 € *
zzgl. 3,99 € Versand

(Kent) 14 Tracks Als Eröffnungsstimme des britischen Kent Labels im Jahr 1982 hat Mary Love immer einen besonderen Platz in unseren Herzen eingenommen. Dies wiederum führte dazu, dass sie beim ersten Cleethorpes Northern Soul Weekender als Headliner auftrat - und bei den Feierlichkeiten zum 25-jährigen Jubiläum von Kent vor mehr als tausend Fans im Forum in Kentish Town, London, auftrat. Die Verbindungen und das glückliche Zusammentreffen waren durchweg stark, und wir waren traurig, von ihrem Tod im Jahr 2013 zu hören. Für eine Sängerin, die nur zweimal die R&B-Charts machte, schlug sie weit über ihrem Gewicht. Ihr Gesang begann erst im Alter von 17 Jahren, und dann nur zum Spaß, aber ihr Talent wurde von den einflussreichen Los Angeles-Musikern Hal Davis und Marc Gordon entdeckt. Sie nahmen sie 1965 zu Modern Records und schnitten sie mit zwei erstklassigen Songs: You Turned My Bitter Into Sweet´´ und l´m In Your Hands´´. Mary´s Eröffnung von a capella ´´You´´ auf dieser Single läutete eine Karriere und ein Leben in der Musik ein, beginnend mit zwanzig Jahren weltlicher Aufnahmen und gefolgt von einem Leben, das dem zeitgenössischen Gospel gewidmet ist, einschließlich ihrer eigenen inspirierten Kompositionen. Modern Records war ein gut etabliertes und organisiertes Unternehmen, von dem Mary glaubte, dass es ein Familiengefühl hatte. Sie hing in den Studios herum und half mit Background-Gesang und benutzte das Bürotelefon, um Auftritte einzurichten. Das Unternehmen lieferte ihr großartige Songs von den Schriftstellern aus Los Angeles, Frank Wilson, Chester und Gary Pipkin, Marc Gordon, Maxwell Davis und Fred Hughes. Es war der erfahrene Maxwell Davis, der 1966 mit dem bluesverseuchten, sexuell aufgeladenen´Move A Little Closer´ ihren ersten Hit lieferte. Bis zu diesem Zeitpunkt hatte Modern für sie einen Tanzpfad im Motown-Thema gewählt, und in der Tat waren es die von Frank Wilson und Marc Gordon geschriebenen ´´Let Me Know´´, die als A-Seite bezeichnet wurden. Die lokalen DJs dachten anders. Auch nach diesem Erfolg mit einer langsamen Seite blieb das Unternehmen bei dem uptown, uptempo Sound; obwohl´Lay This Burden Down´ das Genre auf ein höheres Niveau brachte. Marys qualvolle Lieferung von ´´Tearstains On My Pillowcase´´ und der brütende Mädchenchor, der ´´It´s getting heavy´´ wiederholt, sind episch. Modern wechselte dann zu Balladenoberseiten und wählte eine großartige von den New Yorker Komponisten Nick Ashford und Val Simpson namens Baby I´ll Come´´. Der Flip,´Satisfied Feeling´, war Marys erster Songwriter-Credit, nicht schlecht für ein untrainiertes Mädchen, das erst drei Jahre zuvor angefangen hatte zu singen. Geschrieben von Arthur K Adams, war die bluesige Ballade´Talking About My Man´ ihre letzte Veröffentlichung auf dem Label. Danach hatte sie eine Reihe von Einzelstücken für Hill/Josie, Elco, U Tone, Magic Disc, Inphasion und Mirage, von denen die letzten wenige auf den Disco-Markt ausgerichtet waren. Von diesen ist nur die Veröffentlichung auf Josie Charts, der ausgezeichnete selbstgeschriebene´The Hurt Is Just Beginning´. Sie hatte auch zwei Aufnahmen auf dem Film-Soundtrack von ´´Dolemite´´ und schnitt sogar eine Single in Japan, während sie dort tourte. Ein unveröffentlichtes 70er-Jahre-Album mit ihrem damaligen Ehemann Michael Stevenson existiert, wurde aber seit der Aufnahme nicht mehr gehört. Der zweite Teil der Geschichte von Mary Love begann, als sie wiedergeborene Christin wurde. Mitte der 80er Jahre traf und heiratete sie einen Chicagoer Keyboarder namens Brad Comer, der nach Los Angeles gezogen war, und das Paar komponierte und führte ihre Gospel-Soul-Kreationen in der eigenen Kirche und auf dem Label CoLove auf. Dies fiel mit einem Höhepunkt des Interesses an neuen Soul-Aufnahmen in der modernen Soul-Szene Großbritanniens zusammen. Der Seelenliebhaber Rod Dearlove und seine Zeitschrift Voices From The Shadows haben sich für die Aufnahmen eingesetzt und die späteren mitfinanziert. Mary trat 1989 beim Up-North Soul Festival in Blackpool mit großem Erfolg auf, was zu Auftritten in ganz Europa in den 90er und frühen 2000er Jahren führte. Es gab zwei erfolgreiche CoLove-Alben und einige 7´´ und 12´´ Singles. Wir haben den beliebtesten Song aus dieser Zeit ausgewählt. Come Out Of The Sandbox´, und die atemberaubende Ballade´The Price´ von der zweiten LP´His Servant Am I´. Leider dauerte die Ehe nicht lange. Mary ist 2013 gestorben. Ihre Musik lebt weiter.

Anbieter: Bear Family Recor...
Stand: 07.06.2019
Zum Angebot